Der kleine Pressespiegel

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Opfer werden allein gelassen

08/22 gsp: In den Medien bleiben Opfer weitgehend unbeachtet. Zu diesem Schluss kam bereits Eduard Zimmermann, der von 1967 bis 1997 dreihundert Folgen der Fernsehserie Aktenzeichen XY moderierte und sich für die Aufklärung von Verbrechen einsetzte. Die Organisation ‚Weisser Ring‘ zählt heute in Deutschland 44.000 Mitglieder und ist in 18 Landesverbänden mit 400 Außenstellen und rund 2900 professionell ausgebildeten, ehrenamtlichen Helfern strukturiert. Auch im Berchtesgadener Land ist der ‚Weisse Ring‘ vertreten. Wir haben uns mit ihm über die Arbeit unterhalten.

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Engagiert für die Lebenshilfe

07/22 gsp: MdB Florian Hahn ist Familienvater von zwei Kindern. Er engagiert sich über seine politischen Mandate hinaus seit Jahren ehrenamtlich im sozialen Bereich. Seit 2015 ist er Vorstand der Stiftung Lebenshilfe München. Die Redaktion hat bei MdB Florian Hahn wegen seines Engagements für die Lebenshilfe München nachgefragt.

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https://meinreichenhall.wordpress.com/2022/07/28/mdb-florian-hahn-und-sein-engagement-fur-die-lebenshilfe/

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Kritik am Klinik-Neubau

05/22 gsp: Könnte der bestehende Standort für 100 Millionen saniert werden? Wird das bestehende Areal und die Gebäude ein Objekt für Spekulanten? Hoffen die KSOB-Kliniken auf Millionengewinne? Ist das Grundwasser für den Klinik-Neubau direkt an der Saalach wirklich kein Problem? Es tun sich viele Fragen zum Klinik-Neubau auf der grünen Wiese auf. Haben Kreisrat und Stadtrat vorschnell und naiv gehandelt?

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https://meinreichenhall.wordpress.com/2022/05/18/kritik-am-klinik-neubau-in-bad-reichenhall/

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Cocktails mit Programm & Event

05/22 gsp: Seit einem halben Jahr gibt es in Bad Reichenhall in der Schachtstraße eine neue Bar, die „Robotik-Bar“. Cocktails gibt es hier aus der Maschine in 70 Varianten, davon 20 ohne Alkohol. Ideengeber, Hersteller und Lizenzgeber ist die Familie von Moritz Buschmann ( 22 ), die im Großraum von Köln seit 2019 das System „Cocktail-Joe“ bereits in einigen Gastronomiebetrieben etablieren konnte und auch aus dem Ausland liegen erste Anfragen vor.

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Senioren- und Behindertenarbeit

05/22 gsp: Menschen mit Behinderung sind körperlich oder geistig eingeschränkt, häufig von Geburt auf, seit ihrer Jugend oder durch Krankheit oder Unfall. Zu Menschen mit Behinderung zählen aber auch Senioren. „Statistisch gesehen wird hier nicht unterschieden“, informiert Larissa Messmer, zuständig für Projektarbeit für Menschen mit Behinderung beim Landkreis. Sie und Barbara Müller, Leiterin des Arbeitsbereiches Senioren- und Behindertenarbeit im Landkreis, stellten jetzt im Kreisausschuß für Umweltfragen, Energie, Landkreisentwicklung und Mobilität die Senioren- und Behindertenarbeit im Landkreis vor.

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Ein Hochfest der Schlaraffen

05/22 gsp: Lange schon war das Königliche Kurhaus in Bad Reichenhall nicht mehr so gut besucht wie beim 100jährigen Gründungsfest der „Schlaraffia Hala bavarica“. 350 Schlaraffen, Festgäste und Musiker erlebten ein Spektakel der schlaraffischen Tradition, die bis auf das Jahr 1859 zurückreicht und dem romantischen Ritterspiel und Hofleben angepasst ist. Die Gäste schmückten sich mit bunten Schärpen und Narrenkappen (ihren „Ritterhelmen“).

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100 Jahre Schlaraffen in Bad Reichenhall

05/22 gsp: Sind Schlaraffen eine den kulinarischen Genüssen verschriebene Fangemeinde oder gar ein Geheimbund, fragen sich viele. Was verbirgt sich hinter diesem Zusammenschluss, der einen großen Uhu als Wappentier führt und sich in ritterlichen Spielen gerne Wortgefechte liefert. Überhaupt haben diese Ritter einen Drang zum Mittelalter, nennen ihre Vereinslokale Burgen und bezeichnen ihre regionalen Standorte als Reyche. In Bad Reichenhall beziehen sie sich auf den historischen Bezug zum Salz mit der Bezeichnung ‚Hala bavarica‘.

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Berchtesgaden stärken und vermarkten

04/22 gsp: Der Tourismus in den fünf südlichen Landkreisgemeinden ist bei den Gästeankünften um ein Drittel und bei den Übernachtungen um ein Viertel eingebrochen, vergleicht man die Zahlen von 2019 mit 2021. Durch den durch die Corona-Maßnahmen ausgelösten Rückgang verzeichnet der „Zweckverband Bergerlebnis Berchtesgaden“ (ZBB) aktuell noch 362.500 Gäste und 1.75 Millionen Übernachtungen. Teresa Hallinger vom Destinationsmanagements zeigt Perspektiven und die Arbeit des ZBB im Bereich des Marketing.

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Licht und Schatten im Tourismus

– Sorge um Nachwuchs –
Bekenntnis zur Bob- und Rodelbahn –
04/22 gsp: Franz Punz, Leiter der Touristinfo der Gemeinde Schönau am Königssee, wählte einen dramatischen Einstieg für die angespannte touristische Entwicklung der letzten Jahre, nämlich den Imagefilm „Das mächtigste Bergerlebnis Deutschland“. Er verinnerlichte damit zugleich für was man hier eigentlich stehe. Nämlich für majestätische Naturgewalten mit Watzmann, Königssee und den Nationalpark, für Naturschauspiele wie den Wechsel der Jahreszeiten mit Nebel, Schnee und Sommerfeeling, für Brauchtum, Sport und ebenso für idyllische Ruhe und Kraftplätze.

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Wirtefamilie: ‚Aus‘ nach 40 Jahren

03/22 gsp: 40 Jahre lang führten Ulrike und Johann Wallner selbständig vier Gastronomiebetriebe. Angefangen haben sie in Lauter bei Traunstein, ehe sie 1987 die Padinger Alm in Bad Reichenhall übernahmen und diese bis 2008 führten. Von 2006 bis 20018 dann die Niederalm und ab 2011 das Kammerer-Bräu. Jetzt sind sie in den Ruhestand gewechselt und Simon Müller führt die Gaststätte Kammerer-Bräu als Pächter der Brauerei Wieninger weiter. Die Redaktion hat sich mit Ulrike und Johann Wallner unterhalten, wie sie ihre gastronomische Zeit im Rückblick bewerten.

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Barriere-Freiheit & Leichte Sprache

02/22 gsp: Es ist ein langer Weg den Bedarfen von Menschen mit Behinderung gerecht zu werden. Die Projekte aber werden voran gebracht, wie etwa in der Landeshauptstadt München. Im Sommer 2013 bereits beschloss der Stadtrat einen eigenen Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention mit fast 50 einzelnen Projekten. Auch die Lebenshilfe München wirkte dafür in einigen Arbeitskreisen mit. Die guten Erfolge und die sich ergebenden neuen Aufgaben machten einen zweiten Aktionsplan nötig, der im Jahr 2019 vom Münchner Stadtrat einstimmig beschlossen wurde.

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https://lebenshilfeblog.de/2022/02/22/barriere-freiheit-und-leichte-sprache/

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Dem Winter entfliehen

02/22 gsp: Um den langen Winterwochen ein Schnippchen zu schlagen, buchten wir bereits im November zwei Wochen auf der Kanareninsel Fuerteventura. Ein Zufallstreffer, denn wir bereisten die letzten Jahre zwar einige Länder, doch die Kanaren zählten nicht dazu. Was erwartet uns im Februar? Temperaturen von 20 Grad, Strand, Meer und Sonne? Wir waren voll gespannter Erwartung. Wie ist die Landschaft, das Klima, die Küche? Unvergleichlich, voller Romantik, war der Strand im Süden der Insel zwischen Costa Calma und der kleinen Hafenstadt Morro Jable. Wir erlebten kilometerlange, einsame weiße Sandstrände und eine wilde Naturlandschaft.

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Die KSOB und der Neubau

01/22 gsp: Auf eine redaktionelle Nachfrage, warum ein Klinik-Neubau in Bad Reichenhall nötig sei, nimmt die KSOB (Kliniken Südostbayern AG) Stellung. Unternehmenssprecher Ralf Reuter schreibt: „Die bauliche Altersstruktur der Kreisklinik Bad Reichenhall mit etlichen zentralen Komponenten aus den 1960er Jahren war Grundlage der Überlegungen zur Sanierung der Bestandsgebäude oder zum Neubau einer Klinik. Im Rahmen eines Logistik- und Kostenvergleichs wurde die Umsetzung eines Klinikneubaus seitens des Landkreises und Aufsichtsrates favorisiert.“

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Die wilden Jahre von Bad Reichenhall

01/22 gsp: Tanzlokale, Alleinunterhalter und Ensembles prägten die Zeit und Bad Reichenhall war Ende der 60er- bis weit in die 80er-Jahre hinein bekannt dafür. Nicht nur der hohe Anteil an Kurgästen, denen damals vorwiegend die „Offene Badekur“ verschrieben wurde und die in vielen Kurheimen, Pensionen oder bei Privatvermietern logierten, bestimmte die Szene. Es reisten auch viele Tanzfreudige eigens an, sogar aus Niederbayern oder München. Bad Reichenhall hatte sich in der Szene einen guten Namen gemacht, war bis weit über die Grenzen hinaus bekannt.

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Kliniken im Verbund – neue Aufgaben

12/21 gsp: In seiner jüngsten Sitzung entschied sich der Kreistag für den neuen Klinikstandort in Bad Reichenhall. Die Zusammenführung der Kliniken im Berchtesgadener Land und im Landkreis Traunstein vor 20 Jahren leitete die richtige Entwicklung ein, „dabei war die Situation in den ersten Jahren teilweise desaströs“, bekennt Aufsichtsratsvorsitzender der KSOB (Kliniken Südostbayern AG), Dr. Uwe Gretscher.

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2G in Berchtesgaden und der Handel

12/21 gsp: Auch in Berchtesgaden gilt für den Einzelhandel die 2G-Regel. Wie gehen Bekleidungs- und Sportgeschäfte mit der neuen Situation um? Verärgert zeigen sich die Händler über immer neue auferlegte politische Maßnahmen und die langfristigen Folgen daraus. „Ungut“ empfindet Engelbert Aigner es, Juniorchef von Lederhosen Aigner, Kunden an der Ladentüre abweisen zu müssen. „Es wird uns von der Politik aufgedrückt.“ Für Stephanie und Michael Böhm, Inhaber und Geschäftsführer des Modehauses Unterländer, kommt die neue 2G-Regelung „einem Lockdown durch die Hintertür gleich“, sie sind verärgert.

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„An die neue Situation gewöhnen“

12/21 gsp: Beim Kaufhaus Juhasz hofft Geschäftsführer Ulrich Wassermann mittelfristig auf eine Normalisierung der neuen Situation mit der 2G-Regel für den Einzelhandel. „Die letzten Tage haben viele genutzt, um noch ohne Auflagen zu shoppen. Einige äußerten ihren Unmut über die neue 2G-Regelung. Wir werden uns alle aber an die neue Situation gewöhnen müssen und es wird die neue Normalität werden“, hofft er.

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„2G bietet uns Sicherheit“

12/21 gsp: Kathrin Proft vom Modehaus Dollinger registriert bei ihren Kunden bislang entgegen der Erwartung seine positive Einstellung. „Gerade ältere Kunden fühlen sich mit der 2G Regelung beim Einkaufen wieder sicherer.“ Sie ist aber skeptisch, dass 2G im Handel wirklich zur Verbesserung der Lage beiträgt. Ab dem achten Dezember gilt für den Einzelhandel die 2G-Regelung.

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Pandemie der Ungeimpften?

12/21 gsp – Kommentar: Auch wenn es sich mittlerweile nicht mehr leugnen lässt, dass ebenso geimpfte Menschen zu den aktuell hohen Inzidenzzahlen beitragen, richtet sich der Blick doch immer wieder auf jene, die nicht geimpft sind. Die Gruppe wird mit rund 30 Prozent angegeben. Wie viele davon bereits genesen und damit über einen natürlichen Immunschutz verfügen, darüber ist in den Medien wenig zu lesen.

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Das wilde Virus

11/21 gsp – Kommentar: Die tagesaktuellen Meldungen überschlagen sich. Wir haben den höchsten je gemessenen Wert (7-Tages-Inzidenz) von bayernweit 348, im Landkreis Traunstein liegt er über 800 (818) und im Berchtesgadener Land über 600 (689). Markus Söder schaltet darum, und wen verwundert es, in den alten Kampfmodus. Maßnahmen zur Drittimpfung, fälschungssichere Impfpässe und mehr Kontrollen fordert er.

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https://meinreichenhall.wordpress.com/2021/11/06/das-wilde-virus

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Ministerin Kaniber beim Dehoga

10/21 gsp: Gleich zwei prominente Gäste konnte der Kreisvorsitzende der Dehoga-Bayern zur Jahresversammlung im Wellness- und Natur-Ressort Gut Edermann in Teisendorf begrüßen. Die Präsidentin des Dehoga-Bayern und Geschäftsführerin von Brauerei und Gaststätte Aiying, Angela Inselkammer, und als Überraschungsgast Michaela Kaniber, Staatsministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten. Sie wollte ein Jahr nach dem abrupten Lockdown im Berchtesgadener Land ihre Solidarität mit der Branche zeigen.

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https://meinreichenhall.wordpress.com/2021/10/29/ministerin-kaniber-zeigt-solidaritat-mit-der-hotellerie-und-gastronomie/

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Ohne Kostenzusage keine Planung

10/21 gsp: „Gründlichkeit muss vor Schnelligkeit stehen“, waren sich Landrat Bernhard Kern und Kreisrat Dr. Bernhard Zimmer einig, als es um die Zukunft der Bobbahn am Königssee geht. Mündlich wurde die Finanzierung für einen schnellen Wiederaufbau mehrfach gegeben und der Kreistag hat sich bereits eingehend mit dem Thema und dem Ausmaß der Schäden befasst.

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https://meinreichenhall.wordpress.com/2021/10/16/kunsteisbahn-konigssee-ohne-schriftliche-kostenzusage-keine-planung/

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10 Naturgärten ausgezeichnet

9/21 gsp: Im Berchtesgadener Land gibt es jetzt die ersten zehn vom Kreisverband für Gartenbau und Landschaftspflege ausgezeichnete Naturgärten. Er ist der Dachverband der 19 Obst- und Gartenbauvereine im Landkreis und sein Geschäftsführer heißt Josef Stein. Er ist beim Landratsamt erster „Garten-Ansprechpartner“ und bekräftigt: „Die Natur und Umwelt ist in ihrer Biodiversität so komplex, dass wir letztlich in der Praxis lernen.“

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Freie Wähler und Bürger im Dialog

Andrea Wittmann und Umweltminister Thorsten Glauber im Dialog

8/21 gsp: Noch gut vier Wochen sind es zur Bundestagswahl am 26. September und der Wahlkampf ist in seiner heißen Phase. Die ‚Freien Wähler“ treten zum ersten Mal in ihrer Geschichte auf Bundesebene an. Jetzt waren der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber gemeinsam mit Andrea Wittmann, der Direktkandidatin der Freien Wähler für die Landkreise Berchtesgaden und Traunstein, unterwegs und stellten sich den Anliegen und Fragen der Bürger.

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Mikrodepots für den Einzelhandel?

07/21 gsp: Das Mobilitätskonzept des Landkreises Berchtesgadener Land wurde im Jahr 2018 präsentiert und sah neben dem Ausbau von Radwegen auch Konzepte für Mikrodepots für den innerörtlichen Zustellverkehr und die „Errichtung von Mobilitätsstationen“ vor. Mit allen drei Themen befasste sich der Kreisausschuss des Landkreises.

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Natur für alle und jeder Platz?

06/21 gsp: Damit ist jetzt Schluss, laut Verordnung des Landratsamtes Berchtesgadener Land als untere Naturschutz- Behörde. Die Gumpen am Königsbach im Nationalpark Berchtesgaden sind für die nächsten fünf Jahre gesperrt und zwar bereits ab Mittwoch, 30. Juni. Besucher und Naturnutzer, insbesondere aus dem Bereich der Neuen Medien, sollen für die Bedürfnisse der Pflanzen- und Tierwelt im Nationalpark sensiblisiert werden, heißt es zu der Verordnung. Es solle ein Bewusstsein für deren Schutz geweckt werden. Diese Hoffnung spiegele sich in der Befristung der Verordnung für die kommenden fünf Jahre wieder.

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Bergbahnen: Konzepte und Preise

06/21 gsp: Seit einigen Wochen läuft auch in Oberbayern der Tourismus wieder an. Gaststätten und Hotels sind geöffnet, Bergbahnen und Schiffe verkehren wieder. Die Redaktion hat sich bei den Bergbahnen in der Region umgehört, wie sie die Lockdowns verkraftet haben, ob der Neustart erfolgreich war und wie man die Zukunft einschätzt. In Bad Reichenhall steht dabei natürlich die Predigtstuhlbahn im Focus, die wegen einer starken Preiserhöhung in den Sozialen Medien großer Kritik ausgesetzt war.

Lesen Sie mehr: https://meinreichenhall.wordpress.com/2021/06/23/bergbahnen-mit-unterschiedlichen-konzepten-aus-der-krise/

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Leere Strände und Plätze in Italien

05/21 gsp: Sieben Monate im Lockdown und der Sommer hält im Mai zögerlich seinen Einzug. Unser Verlangen nach Freizeit ohne Einschränkungen und Urlaub steigt. Neun Grad sind eindeutig zu kalt, in Italien immerhin 24 Grad und Sonne. Doch was ist möglich in diesen von der Corona-Pandemie geprägten Zeiten? Wir wagen früh den Versuch und starten am 15. Mai zu unserem italienischen Urlaubsdomizil zwischen Jesolo und Venedig. Die Quarantäne-Pflicht wurde ja beendet und eine Impfung oder PCR-Test für die Einreise und erholsamen Urlaub reichen aus.

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Mit Unternehmergeist gegen den Lockdown

05/21 gsp: Cristoph und Barbara Berger, die Wirtsleute der Gastronomie in den Heimgärten von Bad Reichenhall, übernahmen den Betrieb im Februar 2017. Sie etablierten in den folgenden Jahren ein kleines Angebot an Speisen, das sie bis heute, vor allem an den Wochenenden, konstant erweitern. Mit einem großen sonnigen Biergarten, einer idyllische Lage mitten in der Gartenanlage und die Nähe zu den Radwegen entlang der Saalach und den Nonner Auen entwickelten sie sich zu einer beliebten Ausflugsgastronomie.

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Die Stadt verspielte ihre Chance

04/21 gsp: Die Stadt Bad Reichenhall hatte die Chance als Kurstadt und Staatsbad gegen Erkrankungen der Atemwege nachhaltig und zukunftsweisend den Verkehr aus dem Tal zu bringen. Diese Chance ist nun vergeben, wie im Artikel der Lokalzeitung vom 23. April dargestellt und in der Stadtratssitzung ausführlich dargelegt. Eine Ortsumfahrung sei nun „hinten runter gefallen“. „Erst Brücke, dann Vollanschluss“ lautet die Entscheidung des Straßenbauamtes Traunstein, die so bereits im September 2020 mit kommunalen CSU-Spitzenvertretern und der bayerischen Verkehrsministerin Kerstin Schreyer getroffen wurde.

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Führt ein Verbund mit Traunstein
den ÖPNV aus der Krise?

04/21 gsp: Der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) verzeichnet nach Angaben des Branchenverbandes VDV bei den Fahrgästen Rückgänge bis zu 80 Prozent. Der Transport von Schulkindern, von Urlaubsgästen und selbst Berufspendlern, die vermehrt im Homeoffice arbeiten, ist eingebrochen. In Zeiten des Coronavirus bevorzugen zudem viele Menschen wieder das private Auto. Dennoch arbeitet der Landkreis Berchtesgadener Land weiter an einer Grundlagenstudie für einen Verkehrsverbund mit dem Landkreis Traunstein, der der Kreisausschuss im Sommer 2020 zustimmte.

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DEHOGA enttäuscht vom Lockdown

04/21 gsp: Er sei tief enttäuscht vom Bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder, macht DEHOGA Kreisvorsitzender Johannes Hofmann nach sechs Monaten Lockdown seine Stimmungslage deutlich. In einem eigenen Videochat versuchten 40 Branchenvertreter jetzt Markus Söder die Lage von Hotellerie und Gastronomie zu verdeutlichen. „Viele von uns aber hatten das Gefühl, dass beim Ministerpräsidenten nichts angekommen ist“, so Johannes Hofmann. Die Politik etwa verweise gerne darauf, dass man ja „Ausser-Haus“ verkaufen könne und auch Geschäftsreisende beherbergen dürfe. „Das aber geht an der Lebenswirklichkeit der Branche vorbei“, so Hofmann.

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Eine Spende für das
Frauenhaus Rosenheim-Taunstein

04/21 gsp: Aktuell laufen Verhandlungen des Lankreises BGL zum Anschluss an das Frauenhaus Rosenheim. Landrat Bernhard Kern lässt eine Absichtserklärung zur Vorlage bei der Stadt Rosenheim für weiteren Beitrittsmodalitäten vorbereiten. Das Frauenhaus Rosenheim-Traunstein freut sich indessen über eine großzügige Spende der ‚Freien Wähler‘ von 550 Euro. Gerade in der Pandemiezeit böten sich den Frauen und Kindern des Frauen- und Kinderschutzhauses wenig Möglichkeiten, außerhalb der Einrichtung an Freitzeitaktivitäten teilzunehmen.

Lesen Sie mehr unter: https://meinreichenhall.wordpress.com/2021/04/19/eine-spende-fur-das-frauenhaus-rosenheim-taunstein/

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Landkreis BGL
muss Zukunft gestalten

04/21 gsp: Im September 2019 hat der Landkreis Berchtesgadener Land eine Sozialraumanalyse beauftragt. Das Ergebnis daraus wurde dem Kreistag im Juli 2020 vorgestellt und war im März erneut Thema der Kreistagssitzung im AlpenCongress Berchtesgaden. Der Landkreis muss wichtige Zukunfts-Aufgaben bewältigen. Die SPD-Fraktion verlangte jetzt „Konsequenzen aus der Sozialraumanalyse (SRA) zu ziehen“. In 18 Monate soll eine Strategie zu den zentralen Punkten der Analyse entwickelt werden. Konkret nannte die Fraktion die Schaffung von bezahlbaren Wohnraum, die Gewinnung von Fachkräften und die Bereiche Bildung und Betreuung mit integrativem Schwerpunkt. Die SRA geht vom Ist-Stand des Jahre 2019 aus.

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Schutz vor häuslicher Gewalt

03/21 gsp: Für Frauen die von häuslicher Gewalt betroffen sind, ist der erste Ansprechpartner die Polizei. Sie übermittelt den Fall dann mit einem unterschriebenen Fax an den Sozialdienst katholischer Frauen, der dann umgehend mit den Betroffenen Kontakt aufnimmt. „Ein pro-aktiver Prozess, der sich seit fünf Jahren bewährt hat“, erzählt auf Nachfrage Sozialpädagogin Sabine Weiß, Leiterin der landkreisübergreifenden Interventionsstelle. Der Landkreis Berchtesgadener Land strebt jezt einen Anschluss an das Frauenhaus Rosenheim an, denn er verfügt selbst über keine eigene Einrichtung.

Lesen Sie mehr unter: https://meinreichenhall.wordpress.com/2021/03/21/mehr-schutz-vor-haeuslicher-gewalt/

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Wie hoch ist der Schaden?

03/21 gsp: „>Wie hoch ist der Schaden für den Tourismus mit den betroffenen Branchen von Hotellerie, Gastronomie, Handel und Freizeiteinrichtungen – von den Thermen bis zu den Bergbahnen – nach sechs Monaten Stillstand. Wie stellt sich die wirtschaftliche Lage im Landkreis dar, wollten wir als Redaktion wissen. Erster Ansprechpartner in der Region ist die Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Landkreises. Dr. Anja Friedrich-Hussong, Geschäftsführerin der Berchtesgadener Land Wirtschaftsservice GmbH, schweigt noch zu den aktuellen Zahlen des Wirtschaftseinbruchs im Landkreis.

Lesen Sie mehr unter: https://meinreichenhall.wordpress.com/2021/03/11/wie-hoch-ist-der-wirtschaftliche-schaden-fuer-den-landkreis/

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Straßenbauamt festigt Missstand

03/21 gsp: Nun also ist es amtlich, das Staatliche Bauamt in Traunstein (STBA) sieht sich nicht in der Lage, die Planung für eine leistungsfähige Ortsumfahrung von Bad Reichenhall und deren Verwirklichung umzusetzen. Es besteht zwar seit 2016 der vom Bund festgeschriebene Bundesverkehrswegeplan, und damit auch ganz offiziell der Auftrag an das STBA zur Umsetzung, doch seit Jahren verweist man auf fehlendes Personal. Selbst über das Verkehrsgutachten vom Herbst 2020 hüllt sich das STBA in tiefem Schweigen, bis heute ist darüber nicht einmal der Stadtrat von Bad Reichenhall informiert.

Lesen Sie mehr: https://meinreichenhall.wordpress.com/2021/03/08/protest-gegen-das-strassenbauamt/

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Fast 15 Millionen für die Jugendhilfe

03/21 gsp: Noch ist der Haushalt des Landkreise Berchtesgadener Land für die Jugendhilfe über 14,7 Millionen Euro vom Kreistag nicht angenommen, doch der Jugendhilfeausschuss hat ihm bereits zugestimmt. Bringt man Erträge von 3,7 Millionen zum Abzug, verbleibt dem Landkreis eine Belastung von knapp 11 Millionen Euro.

Lesen Sie mehr unter: https://meinreichenhall.wordpress.com/2021/02/28/fast-15-millionen-euro-fuer-die-jugendhilfe-im-landkreis/

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SPD macht Druck
bei der Sozialraum-Analyse

02/21 gsp: Konsequenzen aus der Sozialraum-Analyse des Landkreises vom Juli 2020 fordert die SPD-Kreistagsfraktion. Die Analyse verlange die Schaffung von bezahlbaren Wohnraum, die Gewinnung von Fachkräften und Verbesserungen im Bereich ‚Bildung und Betreuung‘ mit integrativen Schwerpunkt. Eine Lenkungsgruppe soll nun innerhalb der nächsten 18 Monate Lösungsansätze entwickeln.

Lesen Sie mehr unter: https://meinreichenhall.wordpress.com/2021/02/24/spd-macht-druck-im-kreistag-bei-der-sozialraumanalyse/

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Das Schwabenbräu
und die Narrische Zeit

02/21 gsp: Der Fasching in Bad Reichenhall muss nicht ausfallen. Mit guter Stimmung und viel Kreativität gehen die Wirtsleute vom Schwabenbräu, Thomas und Ruth Riedl zusammen mit ‚Musik-Klaus‘ mit Frohsinn gegen ‚den tierischen Ernst‘ vor. Traditionell ist das Faschingstreiben im Schwabenbräu in Bad Reichenhall bekannt. Heuer bleibt das Wirtshaus zur „Narrischen Zeit“ zum ersten Mal seit 25 Jahren geschlossen. Gefeiert wird online und mit Abholservice.

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175 Jahre Badekurort Reichenhall mit Symbolcharakter

02/21 gsp: Die Stadt will auf ein 175-jähriges Jubiläum als Badekurort zurückblicken und macht dies an der Öffnung der „Sole- und Molkekuranstalt Achselmannstein“ im Jahre 1846 fest. Vielleicht steht das ehemalige Grandhotel Axelmannstein symbolisch ja wirklich für eine über 175-jährige Badetradition in Reichenhall, den Titel Bad erhielt die Stadt erst 1890. Das einst so stolze Anwesen, die viel beschworene Wiege des Staatsbades, ist heute baufällig und bröckelt vor sich hin. Der Glanz der alten Tage ist längst vergangen und eine Modernisierung wird seit Jahrzehnten immer weiter hinausgezogen.

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Brandbrief vom Landratsamt und Wirtschaftsservice …

02/21 gsp: … an das Staatsministerium wegen verzögerter Oktoberhilfe. Die vom Bayerischen Ministerrat am zweiten November versprochene Wirtschaftshilfe (Oktoberhilfe) für die von einem vorzeitigen Lockdown betroffenen Regionen lässt immer noch auf sich warten. Es kann keine Rede sein „von einem unkomplizierten Verfahren für Antragsteller mit schneller Auszahlung“, wie von Ministerin Michaela Kaniber (CSU), versprochen. Selbst jetzt im Februar, können die betroffenen Betriebe noch nicht einmal einen Antrag auf die Wirtschaftshilfe für Oktober einreichen.

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https://meinreichenhall.wordpress.com/2021/02/04/brandbrief-vom-landratsamt-und-wirtschaftsservice/

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Hotel Panorama wird
zum neuen „Rundum“

02/21 gsp: Seit Jahren steht ein hoher Kran am ehemaligen Hotel Panorama, zuletzt als ‚Golden Tulip‘ geführt, in Bad Reichenhall. Die Bauarbeiten ziehen sich, wird es wieder eine Eröffnung für das seit vielen Jahren aufgelassene Hotel geben? 2017 kaufte es Max Aicher. 2018 gab es dann konkrete Pläne für eine Wiederbelegung als Tagungshotel. Jetzt heißt es: „Wir haben uns im Sommer neu ausgerichtet und die Eröffnung jetzt auf unbestimmte Zeit verschoben.“

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Merian bringt
neues Salzburg-Magazin

01/21 gsp: Mit 36,2 Prozent Übernachtungen im Vergleich zum Vorjahr muss auch Salzburg den wohl stärksten Rückgang seit dem zweiten Weltkrieg hinnehmen. Umso mehr freuen sich die Tourismus-Verantwortlichen über das neue Merian-Heft und hoffen auf bessere Zeiten. Ob aber bereits der Februar eine Trendwende bringen kann, ist kaum vorstellbar. Umso größer ist die Freude über die Präsentation in Deutschlands Reisemagazin, das Salzburg als Top-Destination auf 132 Seiten vorstellt.

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TV-Team beim Schwabenbräu

01/21 gsp: Thomas Riedl, seit 23 Jahren Wirt vom Schwabenbräu in Bad Reichenhall, befürchtete bereits im Oktober einen Umsatzverlust von fünfzig Prozent für das Jahr 2020. Er beklagte hohe fünfstellige Investitionen, um etwa auch den hohen Hygieneauflagen für den laufenden Betrieb gerecht zu werden. Einen Lieferservice, wie Kollegen von ihm anbieten, wollte er im November nicht starten. Jetzt aber hat er sich für die Variante „Essen to Go“ entschieden.
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Kommentar: Der Spaß ist vorbei

(01/21/gsp) Endlich ist er da, der lang ersehnte Schnee. Und wir alle erinnern uns gern an jene Tage, als wir warm eingepackt als Kinder, ausgerüstet mit Schlitten und kleinen Skiern, unsere ersten Versuche unternahmen, um im „Sausewind“ wohlbehalten wieder unten an der kleinen Anhöhe anzukommen. Das sind unvergessene Erlebnisse, und so können sich nur Kinderherzen freuen. Doch der Spaß ist vorbei, das Virus droht.

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Das Impfen muss noch warten

(01/21/gsp) Optimistisch zeigte sich Landrat Bernhard Kern noch vor den Weihnachtsfeiertagen. „Das Impfzentrum steht bereit“, verkündete er stolz. Mit Unterstützung von mobilen Impfteams sollten dann täglich bis zu 480 Personen gegen das Virus Covid-19 geimpft werden. Mit heutiger Pressemeldung präzisiert die Behörde: „Die theoretische Kapazität im Impfzentrum liegt bei 280 Impfungen pro Tag zuzüglich den Kapazitäten aus den mobilen Teams in Höhe von 200 Impfungen.“ Für den Landrat habe damit „die letzte Phase der Corona-Pandemie begonnen.“

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Umwelt in gesunder Balance halten

(12/20/gsp) „Was ist ein Klimawald?“ Diese Frage beantwortete Forstbetriebsleiter Dr. Daniel Müller bei der Bilanzpressekonferenz der Bayerischen Staatsforsten in Berchtesgaden. Kurz zusammengefasst meint er damit, den Wuchs jener Baumarten zu fördern, die den Witterungsbedingungen am besten standhalten. Gleichzeitig seien jene Baumarten zu stärken, die den Klimawandel bremsen.

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Staatsforsten fahren Verlust ein

(12/20/gsp) Was es neues in unseren Wäldern gibt, darüber informiert Forstbetriebsleiter Dr. Daniel Müller von den Bayerischen Staatsforsten. Der Verwaltungsbereich erstreckt sich auf das Berchtesgadener Land und die Landkreise Traunstein auf 28.400 Hektar, die Hälfte davon ist Schutzwald. Dieses Jahr jedoch hatte er die Situation der Wälder in ganz Deutschland im Blick, was in den herausragenden Dürrejahren 2018 und 2019 begründet ist. 

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Verschärfte soziale Spannungen

(12/20/gsp) Eine zentrale Anlaufstelle für Menschen in Not ist die Soziale Beratung der Caritas für die Region Berchtesgadener Land. Dabei hat die Not viele Gesichter und schleicht sich häufig auf leisen Sohlen ins Leben. Es sind die Verbraucherinsolvenzen, mit denen die Caritas konfrontiert wird, denn Firmeninsolvenzen zählen nicht zu ihrem Bereich. „Und hier stehen demnächst gesetzliche Änderungen, wie etwa eine Restschuldbefreiung nach drei Jahren, in greifbarer Nähe. Das lässt viele Menschen mit der Antragstellung noch warten“, erläutert Ania Winter.

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1,3 Mio. für das Schloss Adelsheim

(12/20/gsp) Einmal mehr stand das Museum Schloss Adelsheim auf der Tagesordnung des Kreisausschusses. Konkret ging es um die Sanierung des Daches für 1,3 Millionen Euro, und die Arbeiten haben bereits begonnen, so Landrat Bernhard Kern. Mit der Ertüchtigung des Daches soll auch die Hausmeisterwohnung wieder nutzbar sein. Im Zentrum der Diskussion stand die Frage, ob man so eine Einrichtung mit wirtschaftlichen Kennzahlen bewerten kann. In dem Sachvortrag des Landratsamtes wurde dem Ausschuss eine Aufstellung der Kosten der letzten zehn Jahre vorgelegt. 

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Mehr Bike-Routen im Nationalpark

(12/20/gsp) Radfahren ist mit den E-bikes längst ein Trendsport geworden, der auch vor längeren und steileren Wegen nicht Halt macht. Aufgeheizt wird dieser Trend aktuell durch die Corona-Zwangsverordnungen, Urlaub im eigenem Lande ist darum wieder angesagt, wie der letzte Sommer gezeigt hat. Auch im Nationalpark Berchtesgaden ist dies spürbar, wie Nationalparkleiter Dr. Roland Baier bestätigt.

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Hilfen mit reduzierten Angeboten 

(12/20/gsp) „Tagespflegen zögern einen dauerhaften Heimaufenthalt hinaus“ sagt Martina Motz, seit zehn Jahren stellvertretende Pflegeleiterin der Caritas-Tagespflege in Bad Reichenhall. Die Tagespflegen sind von den drastischen Einschnitten der verordneten Corona-Maßnahmen genauso betroffen wie Senioreneinrichtungen, sie arbeiten im Notbetrieb. Beim ersten Lockdown im Frühjahr mussten sie fast drei Monate lang ganz schließen.

Lesen Sie mehr unter: https://meinreichenhall.wordpress.com/2020/12/09/die-tagespflegen-arbeiten-im-notbetrieb/

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„Kein Geld mehr verdienen dürfen“

(12/20/gsp) Eigentlich ist Klaus Mehlig ein lebensfroher und bejahender Mensch. Er ist Berufsmusiker, Alleinunterhalter und tritt seit Jahrzehnten auch in wechselnden Arrangements mit Kollegen auf. Klaus sorgt für Stimmung, für gute Musik und Unterhaltung. Doch 2020 sieht er sich zunehmend mit einem Berufsverbot konfrontiert. Er darf nicht mehr auftreten. Die Konzerte sind abgesagt, auch viele Hochzeitsfeiern für die er gebucht war. Der zweite von der Regierung verhängte Lockdown und das weitgehend stillgelegte öffentliche Leben trifft ihn voll.

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Landkreis hilft der Jugend

(11/20/gsp) Hilfe für Vereine und Projekte, Caritas erhält eine Million Euro. Jugendhilfe ist eines der zentralen Anliegen des Landkreises. Viele Aufgaben sind auf Vereine und Institutionen wie Caritas, Lebenshilfe, Kreisjugendring oder auf katholische und evangelische Jugendorganisationen verteilt. Blickt man auf die jüngste Tagesordnung des Jugendhilfe-Ausschusses des Landkreises Berchtesgadener Land ist es vor allem die Caritas Berchtesgadener Land, die in vielen Bereichen tätig ist und somit auch den höchsten Förderbedarf von rund einer Million Euro für das Jahr 2021 für sieben Geschäftsbereiche anmeldet.

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Überleben Gastronomie und Hotellerie die Krise?

(11/20/gsp) Wenn sich der Morgennebel auflöst, die Sonne uns einen milden Novembertag beschert, scheint die Welt in Ordnung zu sein. Lange Spaziergänge an der frischen Luft stärken das Immunsystem und wir genießen die Ruhe um uns herum. Das ist die Lebenswirklichkeit jener, die etwa bereits ihre Rente beziehen oder über ein sicheres Einkommen verfügen. Für alle anderen, Selbständige wie Hoteliers, Gastronomen und Einzelhändler in den Innenstädten, weht eher ein eiskalter Novemberwind, der bis in die Glieder fährt, einen selbst nachts noch frösteln lässt.

Lesen Sie mehr unter: https://meinreichenhall.wordpress.com/2020/11/18/koennen-hotellerie-und-gastronomie-die-krise-ueberleben/

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Investieren und nach vorne sehen 

(11/20/gsp) Der zweite Lockdown in Deutschland trifft vor allem die Hotellerie hart, in der Regel bleibt der Branche nichts anderes übrig, als den Betrieb komplett zu schließen. Einige wenige Ausnahmen, vor allem im ländlichen Bereich, sind Häuser die speziell für Geschäftsreisende offen halten. Die Redaktion hat bei Olya Linnberg in Berchtesgaden nachgefragt, wie sie mit der Krise umgeht und welche Perspektiven sie für ihre drei Hotels sieht. 

Lesen Sie mehr unter: https://meinreichenhall.wordpress.com/2020/11/12/investieren-und-den-blick-nach-vorne-offen-halten/

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Wende im Berchtesgadener Land?

(11/20/gsp) Am 18. Oktober stieg der 7-Tages-Inzidenzwert im Berchtesgadener Land bei den positiv auf den Cornavirus getesteten Menschen auf über 200.  Jetzt, am 9. November ist er mit einem Wert von 162,37 wieder deutlich unter 200 gefallen. Ist das Infektionsgeschehen ‚rund um den Watzmann‘ damit wieder gebannt, kann der Landkreis aufatmen? Im Landratsamt tut man es sicher, hat man für das drastische Herunterfahren des Öffentlichen Lebens, zwei Wochen vor dem deutschlandweiten Lockdown, doch heftige Kritik hinnehmen müssen.

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Niedergang des Tourismus?

(11/20/gsp) Zahlt der Staat ist alles gut? Diese Frage stellt der Kreisvorsitzendes des DEHOGA-Bayern, Johannes Hofmann, im Berchtesgadener Land. Unternehmen mit bis zu 50 Mitarbeitern sollen vom Staat pauschal 75 Prozent ihres im November 2019 gemachten Umsatzes erhalten. Der von der Politik inszenierte Lockdown-Light soll damit in der Gastronomie und Hotellerie abgefedert werden, um so Betriebsschließungen zu vermeiden. „Das klingt zunächst sehr großzügig und hilft den Betrieben ‚das Schlimmste‘ zu verhindern“, so Hofmann. Doch er bewertet den gesamtwirtschaftlichen Schaden sehr hoch. 

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Eiskalt in die Zukunft

(11/20/gsp) KOMMENTAR: Irgendwo müssen wir ja anfangen, sagen sich viele Menschen, wenn sie vor einer scheinbar unlösbaren Aufgabe stehen. Was aber wenn auf Staatsebene genau so agiert wird? „Irgendwo müsse man ja anfangen, denn man brauche eine Reduzierung der Kontakte um 75 Prozent“, erklärt der bayerische Ministerpräsident Markus Söder öffentlich. Nach acht Monaten Erfahrung mit dem Virus Covid19 gibt es kein Konzept ihm zu begegnen.

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Schlechte PR für den Landkreis

(10/20/gsp) Der Landkreis erhält aktuell eine mediale Aufmerksamkeit, die bislang wohl nur durch die Schneekatastrophe Berchtesgaden im Januar 2019 erreicht wurde. Negative Schlagzeilen die den Landkreis über Monate hinaus schädigen werden. Urlauber mussten über Nacht ihr Quartier räumen, es diene der Sicherheit vor dem Coronavirus. Bergbahnen, Bäder und Thermen müssen über Nacht ihren Betrieb einstellen, es diene der Sicherheit vor dem Coronavirus. 

Lesen Sie mehr unter: https://meinreichenhall.wordpress.com/2020/10/23/gewerbe-und-hotellerie-wehren-sich-gegen-den-lockdown/

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Lockdown für den Tourismus

(10/20/gsp) Sowohl Ministerin Michaela Kaniber wie auch Landrat Bernhard Kern bekunden, dass man die Vernunft walten lassen will, doch ob die neue verschärfte Corona-Allgemeinverfügung von Vernunft getragen wird, kann und darf bezweifelt werden. Es war ein gute Regelung in der Gastronomie den Kreis der Gäste je Tisch und auf einen begrenzten Personenkreis einzuschränken. Dazu die Gebote der Hygiene, des Abstandes sowie des Mund und Nasenschutzes. Es ist durch nichts bewiesen, dass hier ein erhöhtes Infektionsrisiko besteht, im Gegenteil.

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https://meinreichenhall.wordpress.com/2020/10/20/lockdown-fuer-den-tourismus/

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Neue Corona-Allgemeinverfügung des Landratsamtes

(10/20/gsp) Mit einem rasanten Anstieg ist des Sieben-Tage-Inzidenz-Wert der Infektionszahlen mit dem Coronavirus über das Wochenende von 16 mit insgesamt 468 Fällen im Berchtesgadener Land auf 72,7 mit insgesamt 530 Fällen von Freitag auf Dienstag angewachsen. Das Landratsamt Berchtesgadener Land muss darum die Einschränkung für die Bevölkerung verschärfen und hat diese jetzt in einer Allgemeinverfügung, die ab Mittwoch, 14. Oktober gilt, bekannt gegeben. Grundlage ist eine enge Abstimmung mit der Regierung von Oberbayern und dem Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL).

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Landkreis unterstützt Nachbarschaftshilfe

(09/20/gsp) Früher war es die Nachbarschaftshilfe und die Hilfe in der Familie, die im ländlichen Raum gut funktionierte, und das ist in vielen Bereichen auch heute noch so. Doch die Zahl jener Menschen nimmt zu, bei denen dieses Netzwerk aus unterschiedlichen Gründen versagt. So haben sich im Landkreis des Berchtesgadener Landes vor fünf Jahren zwei Vereine gegründet, die diesen Mangel ausfüllen. Es ist die Seniorengemeinschaft Berchtesgadener Land-Süd in Bischofswiesen und der Generationenbund BGL, mit Sitz in Anger. Beide Vereine werden von den Gemeinden und vom Landkreis unterstützt, der ihnen in der Sitzung des Kreistages am Dienstag eine jährliche Förderung von 31.172 Euro zusicherte.

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Elf zusätzliche Busse für die Schule

(09/20/gsp) Die erste Woche des neuen Schuljahres ist vorbei. Für Schüler und Lehrkräfte ebnet sich der Weg hin zur Normalität. Das gilt nicht nur für die neuen Schuljahrgänge, sondern auch für erschwerte Bedingungen der vom Coronavirus verursachten Umstände. Wie steht es mit dem Hygienekonzept für den Schulbusverkehr für das laufende Schuljahr?  Johann Wick, Verkehrsmanager des Landratsamtes, ging in der gestrigen Sitzung des Kreistages darauf ein.

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Schöne Worte für den Miss-Stand

KOMMENTAR: (08/20/gsp) Ein Wettbewerb der Ideen, Inspirationen und Impulse, Projekte und Marketing – das alles klingt gut und vorwärts gewandt. Von was aber sprechen wir eigentlich? Von einem hohen Leerstand der Geschäfte in Bad Reichenhall. Dahinter stehen hunderte Tragödien, denn niemand schließt sein Geschäft freiwillig. Im Stadtrat von Bad Reichenhall wird bei jeder Wahl, seit einem Jahrzehnt und länger, immer wieder betont, wie dringend doch ein Stadtmarketing für Bad Reichenhall wäre.

Lesen Sie mehr: https://meinreichenhall.wordpress.com/2020/08/23/schoene-worte-fuer-den-miss-stand/

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Leichte Brise an der Adria

(08/20/gsp) Mit gemischten Gefühlen starteten wir im Juli 2020 in unseren schon längst gebuchten Italienurlaub an der Adria zwischen Jesolo und Venedig. Seit zehn Jahren sind wir leidenschaftliche Camper, lieben das Leben in der freien Natur und einen unkomplizierten Tagesablauf. Was aber erwartet uns im Coronajahr, nur vier Monate nach dem ersten europäischen Hotspot in Bergamo? Venedig liegt 230 Kilometer südöstlich, zählt mit knapp 20.000 bestätigten Fällen aber nur ein Viertel wie die Lombardei. Die Grenzen nach Italien sind seit dem dritten Juni wieder offen.

Lesen Sie mehr: https://meinreichenhall.wordpress.com/2020/08/18/eine-leichte-brise-an-der-adria/

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BGL: 154 Millionen Investitionen

(08/20/gsp) Es geht in den nächsten Jahren um hohe Investitionen von knapp 154 Millionen Euro im Landkreis Berchtesgadener Land für die Schulen, Straßen und den Neubau des Landratsamtes. Weitere 40 Millionen sind für den Unterhalt und laufende Kosten angesetzt. Der Landkreis lud darum zu einem Pressegespräch, um „Missverständnissen und Gerüchten vorzubeugen“, wie etwa, dass der Neubau des Landratsamtes jetzt ganz wegfalle. Landrat Bernhard Kern bekräftigte die drei Beschlüsse des Kreistages. 

HIer geht’s zum Beitrag: https://meinreichenhall.wordpress.com/2020/08/09/154-millionen-fuer-den-landkreis-bgl/

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Auf den Spuren der Evangelischen in Bad Reichenhall

(08/20/gsp) Ein spiritueller Stadtspaziergang führte auf den Spuren der Protestanten durch Bad Reichenhall. Der erste eigene Raum für Gottesdienste war für Evangelische ab 1860 ein Lagerraum in der Alten Saline im Obergeschoss. Vorher traf man sich im ehemaligen „Schweizer Haus“ auf Initiative der Freifrau von der Thann, der Gattin des Adjutanten von König Max II., zum Gottesdienst, aufgrund des Andrangs später im Festsaal des ehemaligen Hotels Luisenbad. Die Geschichte beginnt aber früher, nämlich 1799 in München. Zuvor waren die Evangelischen im katholischen Kurfürstentum Bayern der Wittelsbacher nicht gern Gesehene.

Hier geht’s zum Beitrag: https://meinreichenhall.wordpress.com/2020/08/05/auf-den-spuren-der-evangelischen-gemeinde-in-bad-reichenhall/

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Energiewende: Gebäude im Visier

(07/20/gsp) Auf der Suche nach Einspar-Potentialen beim Energieverbrauch sind im Landkreis jetzt die einzelnen Häuser im Visier. Der Energie-Nutzungsplan des Berchtesgadener Landes liefert dazu detaillierte Informationen für über 30.000 Gebäude, so genannte „energetische Gebäudesteckbriefe“. Sie werden im Rahmen einer kostenlosen Energieberatung der Energieagentur Südostbayern herangezogen. „Dadurch können die Eigentümer, ob privat, gewerblich oder kommunal, bei der Abschätzung des Potentials noch besser unterstützt werden“, informierte der Landkreis den Ausschuss für Umweltfragen, Energie, Landkreisentwicklung und Mobilität. Hier geht’s zum Beitrag: https://meinreichenhall.wordpress.com/2020/07/08/die-gebaeude-im-landkreis-im-visier/

Kein Gleisabbau in Berchtesgaden

(07/20/gsp) Großer Unmut herrscht bei Landrat, Bürgermeistern und Kreisräten des Berchtesgadener Landes über die Pläne der DB Netz AG, die Gütergleisanlagen in Berchtesgaden entfernen zu lassen. Der Ausschuss des Landkreises für Umwelt, Energie, Landkreisentwicklung und Mobilität fasste darum einstimmig eine Resolution und wendet sich an die zuständigen Entscheidungsträger, „sich für den Erhalt der Gütergleisanlagen am Bahnhof Berchtesgaden einzusetzen. Der Landkreis Berchtesgadener Land lehnt dieses Vorhaben entschieden ab. Das dortige Gütergleis 22 stellt in Verbindung mit dem Ausziehgleis sowie der vorhandenen Laderampe die einzige Zugangsmöglichkeit des Güterverkehrs für Schiene im südlichen Landkreis dar.“ Die Resolution soll insbesondere der Bundeswehr, der Deutschen Bahn AG, dem Eisenbahn-Bundesamt und dem Freistaat Bayern zugeleitet werden. Hier geht’s zum Beitrag: https://meinreichenhall.wordpress.com/2020/07/07/kein-gleisabbau-in-berchtesgaden/

Versagt das System des Corona-Krisenmanagement

Verursacher oder Meister der Lockdown-Krise?

K O M M E N T A R (06/20/gsp) Merkel, Spahn und Söder wird gemeinhin ein gutes Zeugnis für ihr Corona-Krisenmanagement ausgesprochen. Doch für ihr Rezept gab es keinen Beipackzettel, der bekanntlicher Weise auf Nebenwirkungen hinweist. Es gab und gibt auch keine wissenschaftlichen Studien dazu. Als Wissenschaftsleiter wurde lediglich der Virologe Professor Christian Drosten verpflichtet. Versagt das Corona-Krisenmanagement? Gibt es einen Weg aus der Krise heraus? Hier geht’s zum Beitrag: https://meinreichenhall.wordpress.com/2020/06/29/versagt-das-system-des-corona-krisenmanagementes/

Wie geht die Lebenshilfe mit der Krise um?

(06/20/gsp) Der bayernweite Katastrophenfall ist aufgehoben und in München ist die Zahl der aktuell infizierten Menschen in vier Wochen von über 1000 auf unter 300 Personen gesunken. Die Lebenshilfe München musste in den letzten drei Monaten nicht einen einzigen Coronafall hinnehmen und hat von Anfang an sehr strenge Schutzmaßnahmen durchgeführt. Wie findet man nun wieder heraus aus der Krise und Isolation, zurück in eine Normalität? Die Redaktion hat sich mit Lebenshilfe-Geschäftsführer Peter Puhlmann unterhalten. Hier geht‘ zum Beitrag: https://meinreichenhall.wordpress.com/2020/06/27/wie-geht-die-lebenshilfe-mit-der-krise-um/

Investitions-Impuls von 17 Mio €

(06/20/gsp) Energiepolitik und Klimaschutz sind längst zur Chefsache geworden, auch auf Landkreisebene, wie Landrat Bernhard Kern in der jüngsten Sitzung des Kreissauschusses im Landratsamt Bad Reichenhall betonte. So wurde bereits 2016 die Energieagentur Südostbayern GmbH gegründet, deren Träger die Landkreise Berchtesgaden und Traunstein mit einer Beteiligung von jeweils 50 Prozent sind. Gefördert werden soll ein sparsamer, effizienter und klimafreundlicher Energieeinsatz. Der Kreisausschuss befasste sich mit dem Jahresabschluss für das Jahr 2019 und ermächtigte den Landrat, dem Abschluss auf der Gesellschafterversammlung zuzustimmen. Hier geht’s zum Beitrag: https://meinreichenhall.wordpress.com/2020/06/20/investitionen-von-17-millionen-euro-angestossen/

Von Berchtesgaden in den Bayerischen Wald

Der Blick schweift weit in die Ferne

(06/20/gsp) Von Lam auf den Osser – Heidelbeeren und Glimmerschiefer – Der tiefe Bayerische Wald. Welche Geheimnisse birgt er? Unser erster kleiner Urlaub im Bayerischen Wald ist der Corona-Krise und den geschlossenen Grenzen geschuldet. Der führte uns vom äußersten Süden Bayerns, dem Berchtesgadener Land, bis in den Norden des Bayerische Waldes in die Ökoregion Arrach, Lam und Lohberg. Warum in den Norden, in den Bayerischen Wald fahren, zumal die Berge dort 1000 Meter niedriger sind und das Berchtesgadener Land im Alpen-Nationalpark liegt. Wir waren neugierig darauf, was uns hier erwartet. Von den Alpen in den Bayerischen Wald. Ist der Wald wirklich so einsam und tief, wie es uns die Klischees glauben machen wollen? Hier geht’s zum Beitrag: https://meinreichenhall.wordpress.com/2020/06/19/von-berchtesgaden-in-den-den-bayerischen-wald/

Drei Wochen kein neuer Coronafall im BGL

Strahlend blauer Himmel und einsame Landschaften im Berchtesgadener Land. Hier zu sehen die Nonner Wiesen in Bad Reichenhall mit Zwiesel (l.) und Hochstaufen (r.).

(06/20/gsp) Seit drei Wochen gibt es keinen neuen Coronafall mehr im Berchtesgadener Land. Der Katastrophenfall wurde darum nach drei Monaten am 17. Juni vom Landratsamt für beendet erklärt. Wir haben Glück gehabt in unserer schönen Heimat, denn insgesamt kam es nur zu 306 Infektionen und bedauerlicher Weise zu 24 Todesfällen, alle älter als 65 Jahre, bei denen das Virus nachgewiesen wurde. Selbst von den knapp 890 Menschen, die aufgrund von persönlichen Kontakten in eine zweiwöchige Quarantäne gestellt wurden, haben sich nur 64 Personen infiziert. Hier geht’s zum Beitrag: https://meinreichenhall.wordpress.com/2020/06/18/seit-wochen-kein-neuer-coronafall-im-berchtesgadener-land/

Salzbergwerk war gleich ausgebucht

Peter Botzleiner-Reber vor dem Salzbergwerk. Das Tragen der Maske ist obligatorisch.

(06/20/gsp) „Den Atem der Geschichte spüren“: Eigentlich ist hier in den Pfingstferien richtig Betrieb. Bus- und Reisegruppen begehren Eintritt in das Salzbergwerk Berchtesgaden, zumal bei bedeckten Himmel mit Tendenz zu leichtem Nieselregen. 2020 aber ist es anderes, die Besucher erleben die neue Normalität. Die Wartenden sitzen in kleinen Gruppen ruhig zusammen, selbst die Kinder sind leise, keine Reisegruppen und kaum internationale Gäste. In 16 Sprachen übersetzten Audio-Guides in normalen Zeiten die Führung. Sie sind aus Hygienegründen aktuell aber nicht im Einsatz. Hier geht’s zum Beitrag: https://meinreichenhall.wordpress.com/2020/06/15/salzbergwerk-berchtesgaden-nach-wieder-eroeffnung-gleich-ausgebucht/

Gibt es noch freie Campingplätze?

Gute Lage, direkt am Saalach-Radweg und der Therme ist es nicht weit in die Innenstadt von Bad Reichenhall.
Der Urlaub kann beginnen auf dem Wohnmobilstellplatz in Bad Reichenhall.

(06/20/gsp) Ein Spagat zwischen Beschränkungen und laufendem Betrieb. Das Campingjahr läuft 2020 nur zögernd an, in Bayern ist das touristische Campen erst wieder seit dem 30. Mai erlaubt. Grundvoraussetzung für das Campen ist ein autarker Wohnwagen oder Wohnmobil. Wie sieht die Situation im Berchtesgadener Land und im Chiemgau aus. Wir haben uns umgehört. Die Lage wird sehr unterschiedlich eingesetzt. Zu den Gewinnern zählen hochwertig Angebote wie das Glamping. Hier geht’s zum Beitrag: https://meinreichenhall.wordpress.com/2020/06/08/gibt-es-noch-freie-campingplaetze/

Bürgertelefon: 6700 Anfragen in neun Wochen

(05/20/gsp) Die Diplom-Sozialpädagogin Petra Neubauer ist beim Landratsamt Berchtesgadener Land beschäftigt und an der Staatlichen Berufsschule Berchtesgadener Land in Freilassing für die Jugendsozialarbeit zuständig. In den letzten neun Wochen aber verlegte sie ihren Arbeitsplatz direkt in das Landratsamt in Bad Reichenhall und arbeitete für das Bürgertelefon der Führungsgruppe Katastrophenschutz. Der Umgang mit Menschen, ihren Nöten und Anliegen ist ihr vertraut und so war sie zusammen mit weiteren Kolleginnen Ansprechpartnerin für das Bürgertelefon. Hier geht’s zum Beitrag: https://meinreichenhall.wordpress.com/2020/05/27/buergertelefon-6700-anfragen-in-neun-wochen/

„An Urlaub ist nicht zu denken“

(05/20/gsp) Landrat Bernhard Kern ist gerade mal seit zwei Wochen im Amt und hat längst einen vollen Terminkalender. Vieles drehte sich natürlich um die aktuelle Entwicklung der Situation um den Coronavirus, wo das Landratsamt die zentrale Steuerungsstelle des Krisenstabes ist. Jeden Tag ist eine Besprechung in der Führungsgruppe Katastrophenschutz, der FüGK, angesetzt. Schon im April war Bernhard Kern mehrfach bei den Sitzungen des FüGK dabei, pendelte häufig zwischen dem Rathaus in Saaldorf-Surheim und dem Landratsamt. „An Urlaub war und ist in dieser herausfordernden Zeit nicht zu denken“, bekennt Kern. „Glücklicherweise entspannt sich die Situation jetzt“, ergänzt er. Hier geht’s zum Beitrag: https://meinreichenhall.wordpress.com/2020/05/27/an-urlaub-ist-in-diesen-wochen-nicht-zu-denken/

Die Menschen und die Demokratie

(05/20/gsp) KOMMENTAR: Demokratie im Ausnahmezustand erleben wir aktuell in Corona-Zeiten. Irgendwie sind wir und unser persönliches Umfeld vom Virus infiziert, zumindest von den Zwangsverordnungen. Viele, wie etwa das Abstand halten und allgemeine Hygiene-Maßnahmen, erscheinen sinnhaft. Das kannten und pflegten bereits unsere Großeltern. Mit manchen Restriktionen haben wir unsere Herausforderungen, sollen „lernen“ in einer neuen Normalität zu leben fordern Politiker. Eine neue Normalität in unserer Demokratie, wie ist das zu verstehen? Hier geht’s zum Beitrag: https://meinreichenhall.wordpress.com/2020/05/13/die-menschen-und-die-demokratie/

Zeitliche Perspektive für die Gastronomie

„Safety first“- auch zur Besprechung im Büro trägt Johannes Hofmann vom DEHOGA-Bayern eine Maske.

(05/20/gsp) In Österreich leuchtet für die Gastronomie ein Licht am Ende des dunklen Corona-Tunnels. Ab 15. Mai öffnen Restaurant und ’sonstige Gastronomiebetriebe‘ wieder, wenn auch mit einigen Auflagen. In Bayern hingegen herrscht nach Aussage von Ministerpräsidenten Markus Söder noch völlige Unklarheit darüber, wann und unter welchen Restriktionen die Gastronomie wieder öffnen darf. Für den Vorsitzenden des Hotel- und Gaststättenverbandes DEHOGA-Bayern im Berchtesgadener Land, Johannes Hofmann, ein untragbarer Zustand . . .  Hier geht’s zum Beitrag: https://meinreichenhall.wordpress.com/2020/05/01/die-gastronomie-braucht-eine-zeitliche-perspektive/

Hinwendung zu bleibenden Werten

Die Förderung von Bildung, Wirtschaft und Handwerk war Landrat Georg Grabner immer ein Anliegen.

(04/20/gsp) Noch bis ersten Mai ist Landrat Georg Grabner im Amt, dann übergibt er nach 18 Dienstjahren offiziell an seinen Nachfolger Bernhard Kern. Wir haben nachgefragt. Was bewegt ihn aktuell und was ist ihm in seiner Amtszeit besonders wichtig geworden. Ganz am Ende des Interviews wird Georg Grabner persönlich . . . Hier geht’s zum Beitrag: https://meinreichenhall.wordpress.com/2020/04/27/eine-hinwendung-zu-bleibenden-werten/

Kinder, Kinder, das wird was geben

spielplatz_mit_ansage (05/20/gsp) KOMMENTAR: Kinder, Kinder! Sie dürfen nicht mehr spielen, nicht einmal alleine auf dem Spielplatz, mit Freunden schon gar nicht. Sie selbst sind zwar nicht gefährdet, ihre Eltern eigentlich auch nicht, aber Oma und Opa. Darum gibt es hier eine Kontaktsperre. Doch Kinder dürfen nicht spielen, nicht einmal alleine auf dem Spielplatz, mit Freunden schon gar nicht  . . . Hier geht’s zum Beitrag: https://meinreichenhall.wordpress.com/2020/04/21/kinder-duerfen-nicht-spielen/

Ferienausschuss des Landkreises tagt trotz Coronakrise

Seine letzte Kreistagssitzung musste Landrat Georg Grabner mit Mundschutz abhalten

(04/20/gsp) Die April-Tagung des Kreisausschusses des Berchtesgadener Land war historisch, denn sie stand mit Atemschutzmasken und weiten Sicherheitsabständen ganz im Zeichen des Coronavirus. Als Sonderform wurde ein Ferienausschuss berufen, der sonst nur auf Ebene der Gemeindeverwaltungen üblich ist. Landrat Georg Grabner betonte: „Wir haben eine Umlaufzustimmung von über 50 Kreisräten erhalten. Gemäß dem Stimmanteil der Fraktionen war im Ferienausschuss nur jeder dritte Platz besetzt. Georg Grabner bat, sich angesichts der besonderen Umstände kurz zu fassen … HIer geht’s zum Beitrag: https://meinreichenhall.wordpress.com/2020/04/19/ferienausschuss-des-landkreises-tagt-trotz-coronakrise/

Prävention mit dem Kneipp-Verein

Heinz Becker ist der Vorsitzende des Kneippvereins im Berchtesgadener Land. Der Verein setzte sich auch für die Errichtung einer Kneippanlage im Kurgarten von Bad Reichenhall ein.

(04/20/gsp) 2021 feiern die 600 Kneippvereine in Deutschland den 200-jährigen Geburtstag des Pfarrers Sebastian Kneipp, der im Volksmund spätestens mit Erscheinen seines zweiten Buches „So sollt ihr leben!“ als Wasserdoktor betitelt wurde. Dabei hatte er besonders mit der Ärzte- und Apothekerschaft viel Ärger, die ihn der Kurpfuscherei bezichtigte. Er musste 1854 sogar eine Erklärung unterschreiben, „fürder auch solchen Unglücklichen nicht mehr zu helfen, die angeblich keine ärztliche Hilfe mehr fanden“. Der engagierte Pfarrer aber ließ sich nicht lange aufhalten . . . Hier geht’s zum Beitrag: https://meinreichenhall.wordpress.com/2020/04/14/praevention-und-gesundheitsfoerderung-mit-dem-kneipp-verein/

Kur-GmbH reagiert auf die Krise
Das alte Königliche Kurhaus, direkt am Kurpark gelegen, bleibt über Wochen geschlossen. Alle Veranstaltungen, Seminare und Tagungen wurden abgesagt

(03/20/gsp) Als die Kur-GmbH Angang März den Ostermarkt im Königlichen Kurhaus von Bad Reichenhall wegen Corona absagte, war der Virus für viele Menschen noch weit weg. Dass nicht nur die Aussteller und rund 3000 Gäste wegbleiben, sondern bald das öffentliche Leben in Bad Reichenhall nahezu stillstehen würde, hätte wohl kaum jemand vorausgesagt. Hier geht’s zum Beitrag: https://meinreichenhall.wordpress.com/2020/04/01/kur-gmbh-reagiert-auf-die-krise/

Der Lebensmittelhandel und die Krise

(03/20/gsp) Berchtesgadener Land: Der Handel, speziell der Lebensmittelhandel rückte als Säule unserer Gesellschaft noch nie so stark in den Focus wie heute. Ängste um die Zukunft führen in fast allen Märkten zeitweise zu leeren Regalen, vor allem bei Hygieneartikel, Nudeln und Mehl. Wir Verbraucher wollen uns absichern, wollen Sicherheit, sollte uns das Los einer mehrwöchigen Quarantäne bei Ansteckung treffen. Die Redaktion hat sich bei den Märkten umgehört. Welche Erfahrungen hat man gemacht, wie wird die aktuelle Lage zu Covid-19 beurteilt? Hier geht’s zum Beitrag: https://meinreichenhall.wordpress.com/2020/03/22/der-lebensmittelhandel-und-die-corona-krise/

„Grüne Themen im Focus“

(03/20/gsp) Berchtesgadener Land: Dr. Bartl Wimmer (Grüne) ist mit CSU-Landratskandidat Bernhard Kern in der Stichwahl. Mit 25,78 Prozent setzte sich Dr. Bartl Wimmer (GRÜNE), mit knapp drei Prozentpunkten vor Michael Koller (FW) durch und tritt jetzt gegen Bernhard Kern (CSU) in die Stichwahl. „Das war mein Ziel und es ist an sich schon ein Erfolg, in die Stichwahl zu kommen. Das hat es im Berchtesgadener Land noch nicht gegeben.“ Er hält es für richtig, dass die Wahl am 15. März so stattfand. 57 Prozent Wahlbeteiligung seien angesichts der dramatischen Krise um den Coronavirus ein gutes Ergebnis. „Für die Stichwahl am 29. März sollten die Bürger die Briefwahl nutzen. Die Wahlunterlagen sollten alle zugesandt bekommen“, rät er. Hier geht’s zum Beitrag: https://meinreichenhall.wordpress.com/2020/03/20/ruecken-gruene-themen-immer-mehr-in-das-zentrum/

Mit Optimisums im Krisenmodus

(03/20/gsp) CSU-Landratskandidat Bernhard Kern ist in der Stichwahl mit Dr. Bartl Wimmer (Grüne) im Berchtesgadener Land. Am 29. März geht es für beide in die Stichwahl. CSU-Landratskandidaten Bernhard Kern in die Stichwahl, mit 41,94 Prozent verfehlte er die absolute Mehrheit. Seit Juli 2019 ist er im Wahlkampfmodus und bekennt: „Ich beschäftige mich mit der Kandidatur als Landrat bereits seit geraumer Zeit. Zuerst verständigten wir uns als Familie, ob wir das gemeinsam wollen, und suchten auch bei engen Freunden und Bekannten um Rat“, erzählt Bernhard Kern. Hier geht’s zum Beitrag: https://meinreichenhall.wordpress.com/2020/03/18/mit-optimismus-im-krisenmodus/

FWG-Landratskandidat Michael Koller 

(02/20/gsp) Am 15. März stellen sich gleich fünf Kandidaten für das Amt des Landrates zur Wahl. Zeitgleich wird ein neuer Kreistag gewählt, so dass auf kommunaler Ebene einiges in Bewegung kommen wird. Dabei ist vielen Bürgern die eigene Gemeinde- oder der Stadtrat näher als die Ebene des Landkreises. Die FW (Freien Wähler) sehen das differenzierter, was bei der Vorstellung der Kandidaten im Gasthof Bürgerbräu am 11. Februar deutlich wurde. Hier geht’s zum Beitrag: https://meinreichenhall.wordpress.com/2020/02/24/ein-starker-kreistag-mit-michael-koller-als-landrat/

Die 4. Militär-Olympiade  CISM  2021 wird ein Fest für die Region

(02/20/gsp) Alle vier Jahre richtet der Internationale Militärsportverband CISM (Conseil International Du Sport Militaire) eine Militär-Olympiade aus, an der sich 45 Nationen beteiligen. Für die vierten Militär-Weltspiele stehen vor allem Berchtesgaden und Ruhpolding im sportlichen Zentrum. Die deutsche Bundeswehr richtet das sportliche Großereignis zum ersten Mal aus. Die Jahre zuvor waren es Italien (2010), Frankreich (2014) und Russland (2017). Die Winterspiele 2021 bieten eine große Chance, Bayern mit seiner Landschaft und Kultur einem internationalen Publikum aus vier Kontinenten darzustellen. Hier geht’s zum Beitrag: https://meinreichenhall.wordpress.com/2020/02/21/4-militaer-olympiade-cism-ein-fest-fuer-die-region/

Wertschöpfung und Wertschätzung für regionale Produkte

(02/20/gsp) „Im Gespräch mit Hannes Lichtmannegger ist immer seine Begeisterung zu spüren, seine Visionen und Ideen die ihn antreiben. Die bringt er im Landwirtschaftsministerium in München ebenso vor wie in den Landesbezirken von Österreich oder an Unis wie in Innsbruck oder München. „Ob Minister, Professoren oder Lehrende ganz im Allgemeinen, sie haben ein Problem. Die Leute glauben ihnen häufig nicht mehr. Sie wollen wissen, wie es in der Praxis funktioniert, was wirklich geht.“ Und da kommt immer häufiger Johannes Lichtmannegger ins Spiel. Hier geht’s zum Beitrag: https://meinreichenhall.wordpress.com/2020/02/15/wertschoepfung-und-wertschaetzung-fuer-regionale-produkte/

FWG: Ein politische Neuanfang

(02/20/gsp) „Nach 14 Jahren ist es Zeit für einen politischen Wechsel in Bad Reichenhall“, bekräftigt FWG-Vorsitzender Hans-Jürgen Frankenbusch. Mit der neuen dynamischen Kandidatin für das Amt des Oberbürgermeisters, Ania Winter, will sie das ändern. Mit Spannung wurde darum auch Ihre Vorstellung im mit fast 100 Personen vollbesetzten Festsaal der Braugaststätte erwartet. Martin Strobl aus Ainring moderierte die Veranstaltung. Hier geht’s zum Beitrag: https://meinreichenhall.wordpress.com/2020/02/02/es-ist-zeit-fuer-einen-politischen-neuanfang/

Sich in einer ändernden Welt behaupten

(01/20/gsp) Es könnte das letzte Jahres-Pressegespräch von Brigadegeneral Jared Sembritzki in Bad Reichenhall bei der Gebirgsjägerbrigade 23 gewesen sein, denn „unsere Stehzeit hält in der Regel drei Jahre, bevor die Karrierereise weitergeht“, erzählt er freimütig. Und der General blickt optimistisch auf das Erreichte für seine Truppe. Seine drei Gebirgsjägerbataillone sind im Auslandseinsatz, im Gefechtsdienst und mit Sonderaufgaben betraut. Es ist ein routierendes System, um allen Anforderungen gerecht zu werden. Hier geht’s zum Beitrag: https://meinreichenhall.wordpress.com/2020/01/28/gebirgsjaegerbrigade-23-sich-in-einer-schnell-aendernden-welt-behaupten/

Neue Heimat für syrische Familie

(01/20/gsp) 2016 wurde für den heute 43jährigen Syrer Bassam Almawas und seiner Familie zu einem Schicksalsjahr. Er floh im Februar mit seiner Frau und vier Kindern im Alter von 6 bis 15 Jahren über die Türkei, Griechenland, Mazedonien, Serbien und Österreich nach Deutschland. Wenige Wochen zuvor waren in seiner Heimat 50 Dörfer im Umfeld der Stadt Hamas zerstört worden, auch das Haus der Familie. „Da lebt heute niemand mehr“, ist sich Bassam sicher. Hier geht’s zum Beitrag: https://meinreichenhall.wordpress.com/2020/01/26/syrische-familie-findet-neue-heimat-in-deutschland/

Auszeichnung beim Umweltpakt Bayern

(01/20/gsp) Drei Betriebe aus dem Berchtesgadener Land wurden jetzt für qualifizierte freiwillige Umweltleistungen als Teilnehmer am Umweltpakt Bayern ausgezeichnet. Sie stehen für ein gutes Zusammenspiel von Ökologie und Ökonomie, wie sie besonders im Berchtesgadener Land gelebt wird. Der stv. Landrat Rudolf Schaupp bezeichnet die Region mit Nationalpark und Biosphärenregion als den führenden Naturschutz-Landkreis in Bayern. Hier geht’s zum Beitrag: https://meinreichenhall.wordpress.com/2020/01/16/drei-betriebe-beim-umweltpakt-bayern-ausgezeichnet/

Wintervergnügen auf der Piste und in der RupertusTherme

(12/19/gsp) Nutzen Sie die attraktiven Rupertustherme Angebote. Während man in den Tälern des Berchtesgadener Landes noch auf Schnee wartet, sind die Pisten in höheren Regionen bestens vorbereitet für das Wintervergnügen mit Schlitten, Skiern oder Snowboards. Sein erstes Winter-Opening etwa startete die neue Jennerbahn vor wenigen Wochen in Schönau am Königssee, aber auch andere kleine Skigebiete locken. Ein besonderer Tipp sind verbilligte Karten in Verbindung mit der RupertusTherme in Bad Reichenhall mit 15 bis 30 Prozent bei den Top-Tickets. Hier geht’s zum Beitrag: https://meinreichenhall.wordpress.com/2020/01/13/angebote-fuer-wintervergnuegen-auf-der-piste-und-in-der-rupertustherme/

Viele Ideen für den Nahverkehrsplan

(12/19/gsp) Das Nahverkehrskonzept des Landkreises bewegt den Kreistag . Groß ist der Bedarf etwa nach Barrierefreiheit, besseren Anbindungen und einer höheren Taktfrequenz des Öffentlichen Personen-Nahverkehrs (ÖPNV). Über allem aber steht die Finanzierbarkeit und eine schnelle Umsetzung der Maßnahmen, für die sich die Kreisräte aussprachen. „Es ist eine große Herausforderungen auf die wir mit Mut und Augenmaß reagieren müssen“, hob Landrat Georg Grabner hervor. Er bekräftigte erneut die Notwendigkeit eines Verkehrsverbundes mit Traunstein, aber auch mit Salzburg.  Hier geht’s zum Beitrag: https://meinreichenhall.wordpress.com/2019/11/28/viele-ideen-fuer-den-nahverkehrsplan-des-landkreises/

Lebenshilfe München gut aufgestellt

(12/19/gsp) Die Neuwahl der Lebenshilfe München im November 2019 hat die Weichen für die künftige Entwicklung des Elternvereins gestellt. Mit der Zustimmung zur neuen Satzung und deren Genehmigung kann ein hauptamtlich tätiger Vorstand eingesetzt werden. Berufen wird der neue Vorstand durch den Aufsichtsrat, den die Mitgliederversammlung jetzt neu gewählt hat Hier geht’s zum Beitrag: https://lebenshilfemuenchen.wordpress.com/2019/12/10/lebenshilfe-muenchen-ist-fuer-die-zukunft-gut-aufgestellt/

Viele Fördergelder und eine lange Historie

(11/19/gsp) Ein Heimatmuseum hat in Bad Reichenhall eine lange Geschichte wenn auch mit zahlreichen Unterbrechungen. Das Museum fand 1967 im historischen „Getreidekasten“ endlich eine Heimat, bis eine Generalsanierung unumgänglich wurde, das war vor 15 Jahren. Fünf Millionen wurden dafür investiert und für das Museumskonzept und den Innenausbau nochmals 1,3 Milionen Euro. Heute präsentiert sich das ReichenhallMuseum modern in dem generalsanierten alten Getreidkasten, der an sich bereits musealen Charakter trägt. Hier geht’s zum Beitrag: https://meinreichenhall.wordpress.com/2019/11/09/63-millionen-fuer-das-neue-reichenhallmuseum/

Das Karlsgymnasium ist zu klein
Karlsgymnasium: Die Rückkehr zu G9 und mehr Schüler fordern jetzt mehr Platz, der Landkreis muss handeln.

(10/19/gsp) Die Umstellung auf G9 und mehr Schüler brauchen Platz. Eine Bedarfsprüfung und Machbarkeitsstudie sollen Aufschluss geben. Es war vor gerade einmal drei Jahren, als die Generalsanierung des Karlsgymnasiums in Bad Reichenhall abgeschlossen wurde. Jetzt stand es erneut auf der Tagesordnung des Kreisausschusses des Berchtesgadener Landes, denn Grundlage der Sanierung war ein G8-Gymnasium, das nach 14 Jahren nun wieder einem Neunjährigen (G9) weicht. Das bedeutet mehr Klassen, mehr Schüler und damit auch einen höheren Platzbedarf. Hier geht’s zum Beitrag: https://meinreichenhall.wordpress.com/2019/10/23/landkreis-muss-handeln-karlsgymnasium-zu-klein/

Bayerns größtes Lawinenprojekt
Walter Rath, Leiter des Wasserwirtschaftsamtes Traunstein, erklärt Umweltminister Thorsten Glauber das enge Zusammenspiel von Lawinennetzen, Gleitschnee- und Steinschlagschutz-Zäune hoch über der B305

(10/19/gsp) 400.000 Bäume gepflanzt und 20,7 Millionen Euro investiert. Das Wasserwirtschaftsamt Traunstein hat nach 30 Jahren die Baumaßnahme Weißwand abgeschlossen. Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber spricht von Bayerns größten Lawinen-Verbauungsprojekt und stellt klar: „Lawinenschutz ist Lebensschutz“. Die lange Zeitspanne, die mit 20 Millionen Euro hohen Kosten und der Umfang von rund 430 Hektar, oberhalb der vier Kilometer langen Strecke machen diese Sicherungsmaßnahmen einzigartig und zu einem Erfolgsprojekt. Hier geht’s zum Beitrag: https://meinreichenhall.wordpress.com/2019/10/17/in-30-jahren-entstand-bayerns-groesstes-lawinenprojekt-an-der-weisswand/

Partnermassagen in der RupertusTherme
Wohlfühlatmosphäre bei der Partnermassage in der RupertusTherme

(10/19/gsp) Vor zwei Jahren hat die Rupertustherme in Bad Reichenhall im Spa-Resort eine ‚Partnermassage‘ eingeführt, und dafür einen eigenen Bereich mit Wohlfühlatmosphäre geschaffen. Das Programm wird bis heute gut, sogar sehr gut angenommen. „In der Regel müssen Gäste eine Woche vorher reservieren, um einen Termin zu bekommen“, betont Ute Wienerroither, Service-Center-Leiterin Wellness. Hier geht’s zum Beitrag: https://meinreichenhall.wordpress.com/2019/10/07/immer-beliebter-die-partnermassagen-in-der-rupertustherme/

Die Wasserkraft der Saalach nutzen
Bürgermeister Wolfgang Simon steht dem Projekt skeptisch gegenüber.
Bürgermeister Wolfgang Simon steht dem Projekt skeptisch gegenüber.

(10/19/gsp) Seit dem Frühjahr 2018 bewegt ein geplantes Wasserkraftwerk, ein grenzüberschreitendes Ausleitungskraftwerk, die Gemüter der Gemeinde Schneizlreuth. Die künftigen Betreiber, die Wasserkraft Schneizlreuth GmbH & Co. KG mit den Gesellschaftern Ingenieur Josef Reschen aus Salzburg und Johann Abfalter aus Grabenstätt, stellten sich jetzt in einer Informationsveranstaltung im Hotel-Gasthof Mauthäusl den Fragen der Bürger. Hier geht’s zum Beitrag: https://meinreichenhall.wordpress.com/2019/10/03/die-wasserkraft-der-saalach-nutzen/

Alles begann im ‚Haus der Jugend‘ mit den Disc-Partys
Bad Reichenhall: DJ Börnsen legte mit 16 Jahren schon Singles im Haus der Jugend bei den Disc-Partys auf.

(09/19/gsp) Mit 15 Jahren legte er die ersten Platten im ‚Haus der Jugend‘ in Bad Reichenhall auf und durchlief zu jener Zeit eine Ausbildung zum Metzger, seinem Beruf, in dem er 20 Jahre lang gearbeitet hat. Es waren die frühen 80er-Jahre und es waren noch echte Schallplatten, meistens Singles, die er damals auflegte, erzählt Bernhard, der in der Alpenstadt und weit darüber hinaus als DJ Börnsen bekannt ist. Hier geht’s zum Beitrag: https://meinreichenhall.wordpress.com/2019/09/18/alles-begann-im-haus-der-jugend-mit-den-disc-partys/

Erfolgreicher ARD-Krimi ‚Watzmann ermittelt‘
Berchtesgaden: Das Team für die neue Staffel „Watzmann ermittelt“

(09/19/gsp) Die neue Krimiserie „Watzmann ermittelt“ ist mit 3,3 Millionen Zuschauern seit Jahren die erfolgreichste ARD-Vorabendserie. Jetzt werden weitere acht Folgen zur ersten Staffel gedreht, auch für eine zweite Staffel wurde bereits ein Auftrag erteilt informierte Boris Ausserer von der Produktions‎firma ‎“Lucky Bird Pictures GmbH“. Sendestart soll im Sommer 2020 sein und vorab nochmals die ersten acht Folgen ausgestrahlt werden. Hier geht’s zum Beitrag: https://meinreichenhall.wordpress.com/2019/09/12/erfolgreicher-ard-krimi-watzmann-ermittelt/

Schafft es die Jennerbahn in die Gewinnzone?
Schönau am Königssee: Die Bergstation der Jennerbahn

(09/19/gsp) In den „neuen Jenner“ wurden 56,7 Millionen Euro investiert und ab Juni 2019 ist der volle Betrieb bis zur Bergstation wieder möglich. Schafft es die Jennerbahn kurzfristig  in die Gewinnzone? Ein erster Vergleich lässt hoffen.  Die ‚alte Bahn‘ nutzten von Juni bis August 90.000 Gäste, heute zählt man in diesen drei Monaten 125.000 Fahrgäste. Hier geht’s zum Beitrag: https://meinreichenhall.wordpress.com/2019/09/11/schafft-es-die-jennerbahn-in-die-gewinnzone/

Ramsau: der Kampf gegen ‚wildes Parken‘
Ramsau: Das wilde Parken am Hintersee soll ein Ende finden

(09/19/gsp) Für so manchen Bergsteiger ist es bis heute ein Ärgernis, wenn er für seine Tour zur Blaueishütte am Parkplatz sieben Euro für ein Tagesticket zahlen muss. Mit Gästekarte kostet das Parken nur die Hälfte. Das gilt auch für die zwei großen Parkplätze am Nationalparkhaus, wo die Straße nach Hirschbichl führt und der Almbus die Besucher bequem zum Zielort bringt, wem die ganze Strecke zu weit zu laufen ist. Das Busticket kostet 10 Euro, für die Gästekarte gibt es keine Ermäßigung. Hier geht’s zum Beitrag: https://meinreichenhall.wordpress.com/2019/09/01/bergsteigerdorf-ramsau-im-kampf-gegen-wildes-parken/

Der Königssee ist einfach anders
Prokurist Marcus Weisbecker: „Entschleunigen am Königssee“

(08/19/gsp) Marcus Weisbecker ist seit dem Jahr 2000 Prokurist der Bayerischen Seenschifffahrt die auf dem Tegernsee, Starnberger See, Ammersee und vor allem auf dem Königssee Fahrgastschifffahrt betreibt. Der Königssee ist für den gebürtigen Bad Reichenhaller aber in mehrfacher Hinsicht ein ganz besonderer See. Er verleiht dem Nationalpark Berchtesgaden eine einzigartige Prägung. Es führt keine Straße oder Bahn nach St. Bartholomä oder weiter zum Obersee. Die Welt scheint hier ihr Ende gefunden zu haben. Hier geht’s zum Beitrag: https://meinreichenhall.wordpress.com/2019/08/15/der-koenigssee-ist-einfach-anders/

„Selbstvertretung – na klar“ Der Selbstvertreter-Kongress 2019
München: Die OBA war mit dabei. Foto:Selbstvertreter Sascha Ubrig von der Lebenshilfe Berlin, Tina Winter, Mutter einer Tochter mit Down-Syndrom und Mitglied im Bundesvorstand der Lebenshilfe, Bundesvorsitzende Ulla Schmidt, MdB, Selbstvertreterin Ramona Günther aus dem Bundesvorstand.

(08/19/gsp) Vom 29. bis 31. August 2019 fand in Leipzig, in den Hallen der Universität, der große Selbstvertreter-Kongress der Lebenshilfe statt. Selbstvertretung heißt: Menschen mit geistiger Beeinträchtigung reden und bestimmen mit – in der Lebenshilfe und in der Gesellschaft. Mehr als 700 Teilnehmer aus ganz Deutschland waren zum Kongress gekommen. Unter ihnen auch eine Gruppe der OBA der Lebenshilfe München. Hier geht’s zum Beitrag: https://lebenshilfemuenchen.wordpress.com/2019/09/04/selbstvertretung-na-klar/

Mit Freunden in geselliger Runde
Bad Reichenhall: Geselligkeit beim Weinfest

(08/19/gsp) So alt wie der Euro ist das Weinfest in Bad Reichenhall, es wurde zum 17. Male rund um den Rathausbrunnen gefeiert. Dabei soll in der Alpenstadt bereits vor 350 Jahren, während einer ausgeprägten mittelalterlichen Wärmeperiode, der Weinanbau kultiviert worden sein, bekräftigt Mike Rupin, erster Vorsitzender des Gewerbevereins. der sich seit wenigen Monaten ‚Reichenhaller Unternehmerforum‘ (Rufo) nennt. Hier geht’s zum Beitrag: https://meinreichenhall.wordpress.com/2019/08/11/drei-tage-sonnenschein-fuer-das-weinfest

„Der Mensch ist es uns wert“
Laufen: Hohe Auszeichnung für den Kapuzinerhof

(08/19/gsp) Das Seminarhotel Kapuzinerhof in Laufen wurde jetzt als Teilnehmerbetrieb am „Umweltpakt Bayern“ für seine besonderen Verdienste und Leistungen ausgezeichnet. Der Umweltpakt ist eine freiwillige Vereinbarung zwischen dem Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und der bayerischen Wirtschaft und geht auf das Jahr 1995 zurück. Nicht ganz so weit reicht die Geschichte des Seminarhotels Kapuzinerhof in Laufen, es wurde nach der Renovierung, Erweiterung und Modernisierung des alten Klosters 2001 eröffnet und steht seit 2008 unter der Führung von Peter und Sina Fingerhut. Heute sind 40 Mitarbeiter beschäftigt und die meisten von Ihnen sind mindestens acht Jahre im Betrieb. Hier geht’s zum Beitrag: https://meinreichenhall.wordpress.com/2019/08/10/auszeichnung-fuer-den-kapuzinerhof-in-laufen/

Viel Freude über den neuen Jenner

(07/19/gsp) Bereits im Juni eröffnete die neue Jennerbahn ihren Betrieb bis zur Bergstation (wir berichteten). Heute wurde die  Eröffnung offiziell gemacht. Geschäftsführer Franz Moderegger begrüßte viel Prominenz aus Politik und Wirtschaft. Aus München lobten mit Ilse Aigner, Landtagspräsidentin des Bayerischen Landtags, Michaela Kaniber, Bayerische Staatsministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten und Maria Els. Regierungspräsidentin von Oberbayern gleich drei prominente Politikerinnen das Engagement und den Erfolg der neuen Jennerbahn. Hier geht’s zum Beitrag: https://meinreichenhall.wordpress.com/2019/08/06/viel-freude-bei-der-politik-ueber-den-neuen-jenner/

TSV zum seniorenfreundlichen Verein ausgezeichnet

(07/19/gsp) Als einer der ersten Vereine hat der TSV Bad Reichenhall vom Bayerischen Turnerverband (BTV) das Qualitätssiegel ‚Seniorenfreundlicher Verein‘ erhalten. Vereinsvorsitzender Josef Dennerl und sein Team ließen dafür eigens zwei Übungsleiter des Sportvereins weiterbilden, die sich jetzt verstärkt der Senioren annehmen. „Von den 1700 Mitgliedern des TSV (Turn- und Sportverein 1862 Bad Reichenhall e.V.) zählen wir rund 700 Kinder und Jugendliche. Der Anteil unserer Senioren dürfte sich auch auf einige Hundert summieren und so verpflichten wir uns mit dieser Auszeichnung ihnen zusätzliche Aufmerksamkeit zu geben.“ Hier geht’s zum Beitrag: tsv-zum-seniorenfreundlichen-verein-ausgezeichnet/

100 Oldtimer Traktoren und kleine Anekdoten 

(07/19/gsp) 100 Oldtimer-Traktoren präsentieren sich am Wochenende auf dem Festplatz in Bad Reichenhall. Vielleicht muss man ein wenig verrückt sein, um die alten landwirtschaftlichen Arbeitsgeräte über viele Jahrzehnte hinweg zu pflegen und zu hegen. Oft verbinden sich Erinnerung an die eigene Kindheit und über Generationen hinweg, die man mit den Oldtimer-Traktoren verbindet. Angereist waren die Landwirte aus dem Landkreis Traunstein, aus dem Berchtesgadener Land und selbst aus Wals und Salzburg … Hier geht’s zum Beitrag: traktoren-ein-leben-lang-und-mehr/

Wege aus dem Masentourismus?

(06/19/gsp) Auf dem Weg zum Jennergipfel, der 74 Höhenmeter über der Bergstation liegt, drängten sich die Menschen bergauf wie bergab. Es war einerseits für die Bergbahn und das gastronomische Team um Thomas Hettegger von der Jenneralm GmbH eine echte Belastungsprobe, anderseits aber bekam man eine sehr klare Vorstellung davon, was den Massentourismus, gedrängt auf wenige Kilometer, so problematisch macht. Hier geht’s zum Beitrag: wege-aus-dem-massentourismus

Die Almwirtschaft Kugelbachbauer ist ein Geheimtipp

(06/19/gsp) Den Almgasthof Kugelbachbauer kennen bis heute noch nicht alle Reichenhaller. Er ist ein Geheimtipp und leicht zu erreichen, wenn man erst einmal die Zufahrt gefunden hat. Vom großen Parkplatz aus geht es eine halbe Stunde zu Fuß, vorbei an der Amalienhöhe hinauf zur Kugelbachalm, Hier geht’s zum Beitrag:  der-kugelbachbauer-ist-ein-geheimtipp/

56 Millionen Investitionen in die Jennerbahn

(06/19/gsp) Am 08. Juni fährt die Jennerbahn in Schönau am Königssee wieder bis zur Bergstation. Angestrebt wird eine deutliche Steigerung der Frequenz. Das ermöglichen die neuen 10-er Gondelbahnen und die moderne Technik, die die Fahrgäste in nur 17 Minuten bis hinauf zur Bergstation, der Jenneralm, befördern. Die Kapazität ist von 500 auf 1600 Gästen stündlich mehr als verdreifacht worden. Deshalb soll es keine Wartezeiten mehr geben. Hier geht’s zum Beitrag: jennerbahn-eroeffnet-am-8-juni

Klimaschutz und Fake-News in der Sitzung des Kreistages

(06/19/gsp) Der Kreistag befasste sich in seiner aktuellen Sitzung mit Klimazielen, Bauprojekten und Fake-News. Dabei ging es einmal mehr um den geplanten Neubau des Landratsamtes und um falsche Anschuldigungen. Für Hans Metzenleitner (SPD) hat sich der Kreisrat sehr intensiv mit der Thematik befasst und einstimmig für den Neubau gestimmt. Agnes Thannbichler (ÖDP) verwehrte sich gegen Bürgerbegehren, die auf Grundlage von Fake-News aufgebaut sind und Silvester Enzinger (CSU) war gar erschüttert über die Diffamierung des gesamten Kreisrates mit haltlosen Anschuldigungen. Hier geht’s zum Beitrag: klimaschutz-und-fake-news-beim-kreistag/

Junger Judo-Olympiasieger sucht Arbeit

(06/19/gsp) Samuel Dietz ist ein geborener Münchner (Pasing) und seit seinem dritten Lebensjahr ein aktiver Judoka. Seine Mutter förderte früh seine Begeisterung für Sport und Bewegung. Im März ist Samuel Dietz mit 19 Jahren bei den Special Olympics World Summer Games 2019 in Abu Dhabi Judo-Olympiasieger im Schwergewicht geworden. Samuel lebt in einer betreuten Wohngemeinschaft der Lebenshilfe München. Hier geht’s zum Beitrag: junger-judo-olympia-sieger-sucht-arbeit/

Private Vermieter sind keine anonymen Investoren

(05/19/gsp) Vor 100 Jahren gründete sich der Haus- und Grund- besitzerverein (H&G) Berchtesgaden und Umgebung e.V.. Grund genug für den Landesverband, der auf eine 125jährige Geschichte zurückblickt und seine Anfänge in München nahm, seine Jahresversammlung im AlpenCongress Berchtesgaden zu halten. Dabei bringen Vorstand Dr. Ulrike Kirchhoff und Aufsichtsratsvorsitzender Rudolf Stürzer deutlich ihren Unmut zum Ausdruck. Hier geht’s zum Beitrag: private-vermieter-sind-keine-anonymen-investoren/

Im Team den neuen Kurs bestimmen

(05/19/gsp) Aktuell segelt der Gewerbeverein der Aktiven Unternehmen Berchtesgaden in einer kräftigen Brise bei ruhiger See. Ein ganzes Dutzend erfolgreicher und wiederkehrender Veranstaltung sind bestens organisiert und sorgen für eine Belebung der Marktgemeinde, der Zusammenhalt und die Stimmung im Verein ist gut, und es herrscht eine Aufbruchstimmung. Neue Steuerfrau ist seit vergangene Woche Stefanie Kohl, die zur ersten Vorsitzenden gewählt wurde. Hier geht’s zum Beitrag: steffi-bringt-viele-branchen-zusammen

Aktive Unternehmen Berchtesgaden modernisieren Gutschein-System

(05/19/gsp) Im dritten Anlauf konnte Berni Zauner sein Amt als erster Vorsitzender der Aktiven Unternehmen Berchtesgaden e.V. (AUB) übergeben. Die Suche nach einem guten Nachfolger war bei der Jahresversammlung im Hotel Kempinski endlich erfolgreich. Steffi Kohl wurde einstimmig zur neuen Vorsitzenden gewählt. 80 Mitglieder waren der Einladung zur Jahresversammlung gefolgt. Hier geht’s zum Beitrag: innovation-und-aufschwung-in-berchtesgaden/

Hohe Erwartungen in das Aja-Resort Ruhpolding
Durch die verwinkelte Architektur – drei große Baukörper laufen schräg zueinander zusammen – wirkt das 500-Betten-Hotel nicht so dominierend und passt sich gut in das Landschaftsbild ein.

(05/19/gsp) Touristisch ist die Eröffnung des Aja-Hotel-Resorts in Ruhpoling ein Paukenschlag, ein Weckruf für die kleine 7000 Einwohner zählende Gemeinde, die jährlich 608.000 Übernachtungen bei 122.000 Gästen verbucht. Das ist ordentlich, doch 1981 zählte man bereits über eine Million Übernachtungen. Auch hat der Ort in den letzten 20 Jahren rund 2000 Gästebetten verloren, bekennt Tourismusmanager Herbert Ringsgwandl. Bürgermeister Claus Pichler spricht von einem Strukturwandel, den der Ort durchlaufen habe …. Hier geht’s zum Beitrag: hohe-erwartungen-in-das-aja-resort

Wieder Ziegen auf der Zwieselalm
Bis hinüber zu den Loferer Steinbergen reicht der Blick

(04/19/gsp) Bad Reichenhall hat keine Almlandschaften wie der Chiemgau, Berchtesgaden oder das Salzburger Land. Aber ganz ohne Almen ist die liebenswerte Alpenstadt nicht. Wir haben uns auf Spurensuche begeben und stellen zuerst die Zwieselalm vor, die ab dem 18. Mai wieder geöffnet ist. Hier geht’s zum Beitrag: bergerlebnis-und-weite-talblicke

Hohe Auszeichnung vom Bayerischen Ministerpräsidenten

(04/19/gsp) Das Ehrenzeichen des Bayerischen Minister-präsidenten ‚für im Ehrenamt tätige Männer und Frauen‘ verlieh Landrat Georg Grabner an Elisabeth Homberg aus Berchtesgaden und an Friedrich Eberlein aus Bad Reichenhall. Mit Blick auf die Lebensgeschichte und das Engagement der Geehrten betonte der Landrat, dass „die Ehrennadel als Zeichen ja nur sichtbar mache, was über Jahrzehnte hinweg über jedes Maß und jede Verpflichtung hinaus geleistet wurde.“ Hier geht’s zum Beitrag: hohe-auszeichnung-fuer

Keine Alternative zum Kirchholztunnel

(03/19/gsp) Im zähen Ringen um eine Ortsumfahrung für Bad Reichenhall hat jetzt das Staatliche Bauamt Traunstein für Klarheit gesorgt. Die von der Stadt vorgelegten vier Alternativen zur bereits im Planfeststellungsverfahren verankerten Ortsumfahrung Kirchholztunnel und Stadtbergtunnel fallen im Vergleich durch, und zwar eindeutig. Hier geht’s zum Beitrag: Es-gibt-keine-alternative-zum-kirchholztunnel/

Wann kommt der Wandel in der Autobranche?

(03/19/gsp) Von einem Wandel in der Autobranche war bei der Berchtesgadener Automobil-Ausstellung auf dem ersten Blick nichts zu spüren. Wunderschöne große Fahrzeuge, viele von ihnen ab 50.000 Euro aufwärts, buhlten um die Gunst der Besucher im Berchtesgadener Kongresshaus mit 70 Modellen und 15 Automarken. Hier geht’s zum Beitrag: wann-kommt-der-wandel

Integration durch Bildung und Sprache

(03/19/gsp) Bei der zweiten Integrationskonferenz des Landkreises sprach Integrations-Lotsin Astrid Kaeswurm vom Wandel bei den Aufgaben der Integration. „Standen in den Jahren 2015 und 2016 die Unterbringung und Betreuung im Focus, so sind es heute die Bereiche Wohnen, Schule und Ausbildung“, erklärt sie. Hier geht’s zum Beitrag: integration-durch-bildung-und-sprache/

Starke Worte und ein starkes Bier

(03/19/gsp) War es 2018 die damalige Landtagsabgeordnete Michaela Kaniber, die dem Starkbieranstich im Brenner-Bräu die politische Note gab, so übernahm dies am Freitag CSU-Generalsekretär Markus Blume aus München-Ramersdorf. Bevor es aber so richtig politisch wurde, zapfte Braumeister Bernhard Löw von der Brauerei Wieninger mit Markus Blume erst einmal das erste Fass Starkbier an. „Unser Impulsator ist … Hier geht’s zum Beitrag: starke-worte-und-ein-starkes-bier

278 Millionen für den Landkreis

(02/19/gsp) Für Landrat Georg Grabner hängt vom neuen Haushalt des Landkreises 2019 die Zukunftsfähigkeit des Landkreises ab. Und in der Tat ist der Haushalt bemerkenswert. Die Kreisumlage fällt um drei Prozent auf 46 Prozent, den niedrigsten Wert seit 1991. Die Investitionen aller Gemeinden beträgt von 2018 bis 2022 rund 278 Millionen Euro. Hier geht’s zum Beitrag: investitionen-von-278-millionen-euro-in-den-landkreis/

Kreisrat vereidigt Simon Köppl

(gsp) Simon Köppl rückt für Sabine Wimmer von der Liste ‚Bündnis 90/ Die Grünen‘ in den Kreisrat nach. Seine Vereidigung im Wortlaut: „Mit der Annahme der Wahl haben Sie, Herr Simon Köppl, sich bereit erklärt, für die laufende Amtsperiode die Geschicke des Landkreises Berchtesgadener Land verantwortlich mitzugestalten.“ Und gestalten möchte Simon Köppl (32), der sich seit 2007 kommunalpolitisch engagiert. Hier geht’s zum Beitrag: kreisrat-vereidigt-simon-koeppl/

Wenn Häuser Geschichten erzählen könnten

(gsp) Die um 1900 im Stil der Neurenaissance erbauten Villa Steiermark steht für die ‚goldenen Jahre‘ in Bad Reichenhall, als im Kurviertel viele noble Villen und Beherbergungsbetriebe entstanden. Viele von ihnen haben in der Folge der Gesundheitsreform (1989) in den 90er-Jahren ihren Betrieb schließen müssen, nicht die Hotel-Pension Steiermark, die seit 50 Jahren von der Familie Temeier betrieben wird. Hier geht’s zum Beitrag:  wenn-haeuser-geschichten-erzaehlen

Sanocorp managt Skimeisterschaft

(gsp) 800 Apotheker aus ganz Deutschland trafen sich am Wochenende in Berchtesgaden um ihre 28. alpine und 25. nordische Apothekermeisterschaft auszurichten. Als Hauptsponsor der Veranstaltung organisierte die älteste Apotheker-Genossenschaft in Deutschland, die Sanacorp eG Pharmazeutische Großhandlung – Jahresumsatz  4,5 Milliarden Euro (2017). Hier geht’s zum Beitrag: sanocorp-managt-skimeisterschaft

Viele Pensionen & Hotels sind Geschichte

(gsp) Wir haben in einer alten Kurzeitung geblättert und dabei wieder einige Fundstücke gemacht. Viele kleine Pensionen, Hotels und Kuranstalten sind längst Geschichte. Darum zeichnet Oberbürgermeister Dr. Herbert Lackner mit seiner Aussage, dass „es in Bad Reichenhall die letzten 30 Jahre keine Hotelneubauten mehr gegeben hat“, nur das halbe Bild. Hier geht’s zum Beitrag: ein-blick-in-die-alte-kur-zeitung

Was macht Bad Reichenhall so lebenswert?

(gsp) Dr. Brigitte Schlögl, seit einem Jahr in der BGLT für die Marke Bad Reichenhall verantwortlich, gibt sich vorsichtig im Interview, wenn es um konkrete Marketing-Maßnahmen für die Alpenstadt geht und doch hat sie schon viel auf den Weg gebracht. Das Ergebnis der Umfrage zur „Einkaufsstadt Bad Reichenhall“, von Studenten der Universität Passau in der Region durchgeführt, hält sie noch unter Verschluss, möchte darüber erst den Stadtrat informieren. Hier geht’s zum Artikel: was-macht-bad-reichenhall-als-alpenstadt-so-lebenswert

Dem Tüchtigen steht die Welt offen

(gsp) Der Informationstag für Beruf und Studium am Samstag im AlpenCongress Berchtesgaden gestaltete sich als eine eindrucksvolle Leistungsschau von Wirtschaft, Verwaltung, privaten wie öffentlichen Schulen und Handwerk. Auffallend war die Präsenz von Bildungseinrichtungen aus dem nahen Österreich, die das Ausbildungsangebot positiv aufwerteten. Hier geht’s zum Artikel: dem-tuechtigen-steht-die-welt-offen

Ein Besuch der Diana-Passage lohnt sich

(gsp) Die Besucher erwartet eine Überraschung. In Bad Reichenhall hat man aus der Not nämlich eine Tugend gemacht. Die Schaufenster der leerstehenden Geschäfte im hinteren Teil verwandelte man kurzerhand in Plakatflächen. Hier geht’s zum Artikel: Ein-besuch-der-diana-passage-lohnt-sich

Neue Blütezeit in Bad Reichenhall

(gsp) Bad Reichenhall könnte 2018 wieder eine Million Übernachtungen erreichen, und die Zeichen stehen weiter auf Wachstum. In der Alpenstadt stehen gleich sieben große Hotelprojekte an. Das Staatsbad würde dann wieder an die ‚Goldenen Jahre‘ vor der Gesundheitsreform anknüpfen. Zum Artikel: bad-reichenhall-vor-einer-neuen-bluetezeit

Fundstück: Das Alpenhotel Fuchs in Nonn

(gsp) Es war einer der letzten Reportagen, die über das Alpenhotel Fuchs veröffentlicht wurden. Dieses Stück Zeitgeschichte haben wir in der „Weiß-Blauen Landzeitung“ gefunden, die von 1977 bis 1997 als „Vermieter & Gast“ im Süden von Oberbayern erschienen ist. Die Recherche und das Interview habe ich damals mit dem Hotelier Thomas Fuchs geführt. Zum Artikel: 100-jahre-alpenhotel-fuchs-in-nonn

Der Wolf wirft seinen Schatten voraus

(gsp) Wie sehr der Wolf heute wieder die Gemüter bewegt, war beim EuRegio-Treffen zu erleben. Geben wir dem Wolf hier in den Alpen Raum? Eine Resolution soll dies stark einschränken. Gregor Grill von der Landwirtschaftskammer Salzburg zeigte aktuelle Entwicklungen und Hintergründe. Zum Artikel: der-wolf-wirft-seinen-dunklen-schatten-voraus

Was treibt Johannes Hofmann heute?

(gsp) Man kennt ‚den Hannes‘, sein Rat ist geschätzt, im Landkreis, in München und weit darüber hinaus. Selbst in Quebec, im fernen Kanada, weiß man um seine Leidenschaft für eine frische gesunde Küche mit regionalen Produkten. Von 2001 bis 2015 gestaltete er maßgeblich viele Events, vom Winterkarneval über die 400-Jahr-Feier Quebecs bis hin zu einer bayerischen Note bei Kanadas größtem Bierfest. Zum Artikel: was-treibt-heute-den-bhg-vorsitzenden-um

Eigener Blog ‚Pro-Reichenhall‘

(gsp) Manchmal ist es gut, sich für öffentliche Belange einzusetzen, vor allem, wenn es um die Heimat und ihre wirtschaftliche Zukunft geht. Seit sechs Jahren ist unser Blog dafür ein wichtiges Medium. Bürger der Stadt Bad Reichenhall haben sich zusammengetan, um mit einem eigenen Verein das Zukunftsprojekt „Kirchholztunnel“ voran zu bringen. Hier geht’s zum Artikel: pro-reichenhall-blog

Ein Thermenhotel frühestens bis 2023

(gsp) Ein der Rupertustherme angegliedertes Thermenhotel mit ‚Bademantelgang‘ ist in Bad Reichenhall seit Jahren im Gespräch. Thermengeschäftsführer Dirk Sasse schiebt das Projekt aus Überzeugung an, allerdings bremst er die zeitlichen Erwartungen. „Wir müssen die Pläne nochmals öffentlich auslegen, um letzte Details zu klären.“ Sasse hofft es noch im ersten Quartal 2019 zu schaffen. Zum Artikel: Ein-thermenhotel-fruehestens-bis-2023

Neues Tagungszentrum und ein Berghotel

(gsp) Zu einer der größten Investoren in Bad Reichenhall ist der Unternehmer Max Aicher geworden. In Bergbahn, Restaurant und Infrastruktur haben die Eigentümer bereits drei Millionen Euro investiert. Zum Portfolio von Max Aicher zählen zudem zwei Hotels, nämlich das Berghotel Predigtstuhl und das Hotel Panorama. Und dafür gibt es jetzt sehr konkrete Pläne. Zum Artikel: neues-tagungszentrum-und-ein-4-sterne-berghotel

Ein Blog für die Lebenshilfe München

(gsp) Erst wenn wir unsere Komfortzone verlassen gewinnen wir neue Einsichten und Perspektiven. Das wird schnell in der Begegnung mit Menschen mit Behinderung deutlich. Sie meistern ihr Leben und die Herausforderungen auf ihre ganz eigene Weise. Mit etwas Hilfe bewältigen sie den Alltag, viele von ihnen sind über Jahrzehnte hinweg auch berufstätig. Der Blog zeigt ihre ganz normale Welt und Situation und von Menschen die mit ihnen arbeiten, sich engagieren. Hier geht’s zum Blog: www.lebenshilfeblog.de