Investitionen von 278 Millionen Euro in den Landkreis

Der neue Haushaltsplan des Landkreises – Hohe Hilfen für Jugend und Senioren

Für Landrat Georg Grabner hängt vom neuen Haushalt des Landkreises 2019 die Zukunftsfähigkeit des Landkreises ab. Und in der Tat ist der Haushalt bemerkenswert. Die Kreisumlage fällt um drei Prozent auf 46 Prozent, den niedrigsten Wert seit 1991. Die Investitionen aller Gemeinden beträgt von 2018 bis 2022 rund 278 Millionen Euro. Für das Jahr 2019 weist der Verwaltungshaushalt für die Landkreisaufgaben Einnahmen und Ausgaben von 111,7 Millionen Euro aus. Der Landrat betont: „Das gemeinsame Anpacken und Zusammenhalten ist Grundlage für die erfolgreiche Arbeit für unseren Landkreis und seine Bürgerinnen und Bürger. Angefangen beim Kreistag über die Fraktionsgrenzen hinweg und hin zu den Städten und Gemeinden und vielen Akteuren.“

Auf der noch schneebedeckten sonnigen Wiese soll der Neubau des Landratsamtes für 37,5 Millionen Euro entstehen. Im hinteren, schattigen Teil dann eine Siedlung mit 162 Wohneinheiten. Kritiker merken an, dass bei einem Erhalt des jetzigen Landratsamtes die Siedlung ebenso auf der Wiese gebaut werden könnte und werten die Argumentation für eine Schaffung von sozialverträglichen Wohnraum als eine Schutzbehauptung. Foto: Gerd Spranger

Gleichzeitig mahnt Georg Grabner an, dass man sich von der guten Entwicklung nicht täuschen lassen dürfe, es werde so nicht endlos weitergehen. Der Ausblick in die Zukunft sei bei weitem nicht mehr so positiv. Wer legte er auch auf die Feststellung, das der Landkreis Berchtesgadener Land „zwar immer noch die geringste Umlagekraft in Oberbayern hat, aber einen überdurchschnittlich hohen Zuwachs. Das heißt, wir holen kräftig auf!“ Die Verschuldung steigt leicht von 82,2 Millionen auf 90,2 Millionen Euro an.

Von dem Geld, das der Landkreis einnimmt verbleibt ihm mit 49,6 Prozent knapp die Hälfte. „Er muss die Bezirksumlage an den Bezirk Oberbayern und die Krankenhausumlage entrichten“, erklärt der Landrat. Im Einzelnen sieht der Haushalt folgende Ausgaben vor:

Sieben Ausgaben-Schwerpunkte

33,3 Millionen für die Jugend- und Sozialhilfe sowie Hilfen für ältere Menschen und Menschen mit Behinderung. Der größte Posten ist hier mit fast 11,7 Millionen der Jugendhilfebereich. Für die Seniorenarbeit, die Behindertenarbeit und das Freiwilligen-Engagement sind im Haushalt des Landkreises 282.000 Euro angesetzt.

14 Millionen weist der Verwaltungshaushalt für Schule und Bildung aus. Unter Berücksichtigung des Vermögenshaushalts, also der Investitionen vor allem in das Rottmayr Gymnasium und das Förderzentrum in Höhe von 6,3 Millionen Euro für das Jahr 2019, sind im Bereich Schule und Bildung 20,9 Millionen Euro veranschlagt.

Mit 9 Millionen schlägt die Abfallwirtschaft zu Buche. Dabei wird der Landkreis die Abfallbeseitigung von den Gemeinden übernehmen. Gleichzeitig führt er ein neues Entsorgungskonzept inklusive Biomülltonne ein und begründet es mit einer Reduzierung der Restmüllmengen sowie einer gebühren- und bedarfsgerechten Entsorgung mit modernem Service.

600.000 Euro gehen in die Landkreisentwicklung und hier ganz konkret an die Berchtesgadener Land Wirtschaftsservice GmbH (BGLW). 279.000 Euro im Verwaltungshaushalt und 75.000 Euro im Vermögenshaushalt werden für das Landkreisnetz GIS ausgewiesen.

Zwei Millionen sind zunächst für die Kliniken Südostbayern AG angesetzt und danach jährlich eine Million. Der gesamte hier nötige Investitionsbedarf wird jedoch mit 418,5 Millionen für die Jahre 2018 bis 2033 beziffert. Für die Kreisklinik Traunstein werden 289,5 benötigt, für die Kreisklinik Ruhpolding 4,24 Millionen und für die Kreisklinik Bad Reichenhall rund 125 Millionen. Offen bleibt, ob es für einen Neubau oder eine Generalsanierung benötigt wird.

Und das wiederum war ein guter Übergang zum Landratsamt selbst. Denn hier waren die Gemüter ob Neubau oder Generalsanierung um 37,5 Millionen Euro die letzten Monate doch etwas bewegt. Der Landkreis nun müht sich um eine gute Öffentlichkeitsarbeit und will mit 25. März diese auch beteiligen. Georg Grabner bekräftigt die Notwendigkeit eines Neubaues mehrfach.

Es soll ein neues Zentrum des Landkreises für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Bürgerinnen und Bürger werden. Auch ist die Schaffung zeitgemäßer Arbeitsplätze in ausreichender Zahl an einem Standort ein wichtiger Aspekt. Aktuell seien 100 Arbeitsplätze ausgelagert, denn im jetzigen Landratsamt sei einfach zu wenig Platz.

Errichtet werde das neue Landratsamt überwiegend in Holzbauweise. Damit leiste der Landkreis seinen Beitrag zum Klimaschutz. Darüber hinaus mit Energiesparmaßnahmen, Eigenstromversorgung durch eine Photovoltaikanlage und Wärmeversorgung durch erneuerbare Energien. Der kompaktere Baukörper spare zudem Energie, Betriebs- und Bauunterhaltskosten.

Und von ganz besonderer Bedeutung sei für den Landkreis und die Stadt Bad Reichenhall die Schaffung von dringend notwendigen Wohnungen zu sozialverträglichen Preisen.

1.260 Wohnungen und Gewerbeeinheiten gehören dem Landkreis über die „Wohnbauwerk Berchtesgadener Land GmbH“, eine 100-prozentige kommunale Gesellschaft des Landkreises Berchtesgadener Land und zehn kreisangehöriger Kommunen. Sie soll mit 1 Million Euro Kapital zusätzlich gestärkt werden. Grabner ermutigte auch andere Gemeinden, sich hier stärker zu engagieren.

Trotz aller Investitionen soll der Schuldenstand bis 2023 insgesamt nur 27,4 Millionen Euro betragen. Dabei sei auch für 2019 eine Sondertilgung von zwei Millionen Euro eingerechnet, eine Kreditaufnahme von 8,7 Millionen im Jahr 2021 und eine weiterer Kredit von 11,42 Millionen im Jahr 2022.

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Kreisrat vereidigt Simon Köppl

(gsp) Am Freitag wurde Simon Köppl als neuer Kreisrat vereidigt. Er rückt für Sabine Wimmer von der Liste ‚Bündnis 90/ Die Grünen‘ nach. Im Wortlaut heißt es: „Mit der Annahme der Wahl haben Sie, Herr Simon Köppl, sich bereit erklärt, für die laufende Amtsperiode die Geschicke des Landkreises Berchtesgadener Land verantwortlich mitzugestalten.“

Und gestalten möchte Simon Köppl (32), der sich seit 2007 kommunalpolitisch engagiert. „Damals ging es um die Olympiabewerbung“, erinnert er sich. Seit fünf Jahren ist er beruflich als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der Forschungsstelle für Energiewirtschaft in München angestellt, doch an den Wochenenden und in seiner Freizeit ist er in der Ramsau bei seinen Eltern. Er nutzt fast jede freie Minute, um outdoor unterwegs zu sein, entweder beim Klettern oder auf Skitour.

Seine Heimat, das Berchtesgadener Land, hat er als eine überaus lebenswerte Region kennen und lieben gelernt. Für den ländlichen Raum aber sieht er große Herausforderungen auf sich zukommen. „Wir sollten ihn so lebenswert erhalten wie wir ihn vorfinden, die Naturressourcen schonen,“ bekräftigt er. „Aber auch die wirtschaftliche Entwicklung muss attraktiv bleiben, und hier vor allem hochwertige Arbeitsplätze“, ergänzt er.

Für den Landkreis ist er ganz offiziell im Jugendhilfeausschuss und in der Arbeitsgemeinschaft Soziale Dienste Berchtesgadener Land bestellt und führt auch hier die Arbeit seiner Vorgängerin Sabine Wimmer fort. Potential und Themen gibt es hier genug. So sei etwa das Spannungsfeld von

Pflege und Rente ein Dauerthema, auch im Berchtesgadener Land. „Die Bezahlung in den pflegenden Berufen ist viel zu niedrig, so bekommen wir den Fachkräftemangel nicht weg“, ist sich Simon sicher. Und blickt man auf den Etat des Kreistages, muss man auch sehen, was und wo in die Jugend investiert wird. Wie ist die Verteilung der Budgets?“ fragt er. Es gibt viel zu tun und Simon Köppl ist jemand, der ‚gerne anpackt‘, zumal er jetzt eines der jüngsten Mitglieder des Kreistages im Berchtesgadener Land ist.

Landrat Georg Grabner und das neue Kreistagsmitglied Simon Köppl (r.) bei der Ableistung des Amtseides vor dem versammelten Kreistag Berchtesgadener Land.

Foto: Gerd Spranger

Wenn Häuser Geschichten erzählen könnten

50 Jahre Hotel-Pension Steiermark 

(gsp) 1969 erwarb Gertrud Wiedenmann die Hotel-Pension Steiermark in Bad Reichenhall, in ruhiger Lage, in der Nähe der RupertusTherme. Nicht nur das Haus, sondern auch Bernd Temeier, einer ihrer ersten Gäste, hatte es ihr angetan. Sie heirateten bald und ihre jüngere Tochter Julia führt heute die Geschäfte der um 1900 im Stil der Neurenaissance erbauten Villa. Sie steht für die ‚goldenen Jahre‘ in Bad Reichenhall, als im Kurviertel viele noble Villen und Beherbergungsbetriebe entstanden. Viele von ihnen haben in der Folge der Gesundheitsreform (1989) in den 90er-Jahren ihren Betrieb schließen müssen. In Bad Reichenhall gingen die Übernachtungszahlen von 1,7 auf 0,8 Millionen zurück. Die Familie Temeier aber überstand diese Krisenzeiten und investierte jährlich. Das fast 120 Jahre alte Hotel ist jetzt 50 Jahre im Besitz der Familie.
Foto:  Mit dem Türmchen, Erkern, Balkonen und den hohen Fenstern scheint das Haus wie aus der Zeit gefallen, die um 1900 so ganz anders war wie die heutige.

Etagentoilette und fließend Wasser

Im Tourismus sind 50 Jahre eine großer Zeitspanne, vieles hat sich verändert, ist heute nicht mehr denkbar. So erinnert sich Gertrud noch daran, dass es in den ersten Jahren auf der Etage nur eine Toilette gab, die dann von bis zu acht Personen benutzt wurde, und auch nur ein Wannenbad und ein Telefon. Die Zimmer hatten ‚fließend kalt und warm Wasser‘, jedoch verfügte die Pension Steiermark bereits über eine Zentralheizung, damals keine Selbstverständlichkeit. „Zimmer mit Frühstück gab es für 13 DM“ , erzählt sie.

Geselligkeit ohne TV

Im großen Frühstücksraum saß man in früheren Jahren auch abends noch gerne zusammen, die Gäste kannten sich häufig untereinander und nur hier gab es einen Fernseher im Haus. „Sobald wir TV auf den Zimmern hatten, war es auch vorbei mit der Geselligkeit. Die Gäste zogen sich abends mehr ins Private zurück“, erzählt sie. Die meisten Urlauber reisten mit der Bahn an und fuhren dann mit dem Taxi zur Pension. „Ein eigenes Auto hatten wir in den ersten Jahren gar nicht“, erinnert sich Gertrud Temeier. Die Gäste gingen zu den Kurkonzerten, in das Rupertusbad mit dem Solebewegungsbecken oder hinauf nach Nonn, wo vor allem der Gablerhof ein lohnendes Ziel war. Eine Fußgängerzone gab es damals auch noch nicht, die kam erst 1975.

Einbrüche von über 50 Prozent

Die ersten Jahre waren nicht leicht, denn als gebürtige Schwäbin verfügte sie in Bad Reichenhall kaum über Kontakte. Sie kannte den Ort, weil ihre Mutter damals einige Male hier zu Kur war. „Glücklicherweise unterstützte uns damals eine nette Dame aus dem örtlichen Reisebüro und auch die Hoteliersfamilie Saile vom damaligen „Sparkassenheim“ schickte uns immer mal wieder Gäste. Die sind drei bis vier Wochen geblieben und meistens wiedergekommen. Heute ist das anders, nur wenige reisen noch Jahr für Jahr in den gleichen Ort und kaum länger als eine Woche.

Eine alte Villa fordert viele Investitionen

1989 war aber nicht nur das Jahr der ‚Blümschen Gesundheitsreform‘, sondern auch das Jahr der Deutschen Wiedervereinigung. Die ‚Ossis‘ entdeckten den bayerischen Alpenraum für sich und viele auch die Kurstadt. So wandelte sich der Gästekreis in Bad Reichenhall langsam und ständig, auch in der Hotel-Pension Steiermark. Das familiengeführte Unternehmen stellte sich darauf ein und investierte weiter. Die alte charaktervolle Villa, die von außen und innen zumindest die Erinnerung an eine Zeit wach hält, die so ganz anders war, musste erhalten werden. „Alle bewundern zwar unser Haus, weil es Würde und Alter in sich vereint, doch die Kosten der Erhaltung sind enorm.“ Ein neues Vier- oder Fünf-Sternehaus, errichtet nach neuesten baubiologischen Richtlinien, hat da ganz andere Voraussetzungen.

Russen entdecken das Haus

Schätzen tun das besondere Ambiente aber die Gäste, denn wo sonst werden einem so hohe und helle Zimmer geboten, ist allein die alte Treppenstiege schon herrschaftlich, und für einen guten Service und zeitgemäßen Komfort sorgt die Familie Temeier. Mit der ersten Homepage entdecken zunehmend Gäste aus Russland das Haus und Gertrud Temeier hat sie ins Herz geschlossen. „Bei uns war eher die Mittelschicht vertreten, einfache Leute, die sich über einen Urlaub in Bad Reichenhall außerordentlich freuen. Wir haben beste Erfahrungen mit ihnen gemacht.“

Neue Gästegruppen durch das Internet

Im weiteren ‚Wandel der Technik‘ wird seit ungefähr 2012 vermehrt über Internetportale wie etwa booking.com gebucht. Seit drei Jahren sind es auf einmal wieder viele Gäste aus Deutschland, die im Hotel Steiermark einchecken. Ein Novum ist die Hotel-Pension Steiermark auch in anderer Hinsicht. Sie hat sich bis heute nicht nach Sternen klassifizieren lassen. „Es kostet viel Geld, fordert viele Investitionen und nicht alle sind für uns sinnvoll“, erklärt die Junior-Chefin Julia, die den Betrieb 2014 übernommen hat.

Von März bis Oktober ist das Hotel garni Steiermark nahezu ausgebucht. Von November bis März werden die Renovierungsarbeiten vorgenommen, und nur die sechs Ferienwohnungen stehen zur Vermietung zur Verfügung. Auch das war ein großer Trend, das Einrichten von Ferienwohnungen. „Gerne wird aber der Frühstücksservice in Anspruch genommen“, verrät Julia Temeier.

Sanocorp managt Skimeisterschaft der Apotheker

(gsp) 800 Apotheker aus ganz Deutschland trafen sich am Wochenende in Berchtesgaden um ihre 28. alpine und 25. nordische Apothekermeisterschaft auszurichten. Als Hauptsponsor der Veranstaltung organisierte die älteste Apotheker-Genossenschaft in Deutschland, die Sanacorp eG Pharmazeutische Großhandlung, die mit einem Jahresumsatz von 4,5 Milliarden Euro (2017) eines der größten deutschen Pharmagroßhandelsunternehmen ist, die Veranstaltung und ein umfassendes Rahmenprogramm.

Skitraining und Clubbing

Los ging es bereits am Donnerstag am Götschen mit einem Skitraining unter der professionellen Anleitung „von Prüfern aus dem Skilehrerteam des Deutschen Skiverbandes (DSLV)“, war in der Einladung zu lesen. Für den Bustransfers von den Hotels und verbilligten Skikarten hatte der Pharmakonzern ebenso gesorgt. Zentrale Anlaufstation der Veranstaltung war das AlpenCongress Berchtesgaden (Kurhaus). Am Freitag informierten sich die Pharmazeuten auf einer Sponsorenmesse und am Abend gab es ein Event mit feinem Menü und entspannter Clubatmosphäre. Der erste große Wettbewerb startete dann am Freitag Nachmittag im klassischen Stil und mit der Skating-Technik. Die Sportlichen und Ambitionierten nutzten die Gunst der Stunde, um sich auf den Wettkampf mit einem Biathlon-Schnupperkurs vorzubereiten.

Tobias Angerer mit dabei

Treffpunkt war die Höhenloipe Scharitzkehl am Obersalzberg. Mit dabei war Tobias Angerer, Olympionike und Gesamt-Weltcupsieger. Mit echten Profi-Tipps bereitete er die Wettkämpfer beim 25. Langlauf-Jubiläum vom Aufwärmen bis zur Siegerehrung. Selbst der Umgang mit der Biathlon-Kleinkaliberwaffe und das Schießen auf die Klappscheiben war im Paket enthalten. Sanacorp gab sich alle Mühe, das Event zu einem unvergesslichen Erlebnis für die Apotheker werden zu lassen.

Alle fühlen sich als VIP-Gäste

Das war auch am Götschen spürbar, wo am Samstag die Skimeisterschaft ausgetragen wurde. Keine fünf Meter vom Zieleinlauf entfernt erwartete ein großes VIP-Zelt Sponsoren und Teilnehmer. Ein Catering vom Feinsten, reichlich Sekt, wärmende Heizstrahler und gemütlich Sitzgelegenheiten schufen eine entspannte Atmosphäre. Während sich die Aktiven einen Kampf um Sekunden auf der bestens präparierten Rennstrecke lieferten, entspannten sich die Anderen oder genossen die besten Pistenbedingungen für sportliche Abfahrten. Gegen Mittag war dann auch der Stimmungspegel deutlich gestiegen und es gab ‚ordentlich was auf die Ohren‘, versprachen die zwei verpflichteten Djs.

Am Abend war dann wieder beste Unterhaltung im AlpenCongress Berchtesgaden geboten. Das Motto hieß ‚Golden Twenties‘ und neben einem Dreigänge-Menü erwartete die Besucher ‚ „ein glamouröser Abend mit der Live Band ‚Groovin affairs‘, den Club-Djs Nikias & Nico und Showeinlagen“, versprachen die Veranstalter. Leider lag bei Redaktionsschluss die Ergebnisliste noch nicht vor und auch die Sieger aus den einzelnen Disziplinen wurden noch nicht bekannt gegeben.

 

Fotos (Gerd Spranger):