Der direkte Weg in die Unfreiheit

K O M M E N T A R

Ab Samstag den 21. März hat sich das Leben in Bayern und darüber hinaus drastisch geändert, es gelten die „Ausgangsbeschränkungen anlässlich der Corona-Pandemie“. Der direkte Weg in die Unfreiheit der Bürger, den wir jetzt seit einer Woche hautnah erleben. Zu dieser Zeit hatten wir in Deutschland rund 22.000 Infizierte und 75 Todesfälle. Eine Woche später sind es rund 54.000 Infizierte und 400 Todesfälle. Das ist tragisch, ganz sicher; für jeden einzelnen Sterbenden, für seine Freunde, Familie und Angehörige.

81 Millionen Menschen eingesperrt

Über 81.000.000 Millionen Menschen aber sind gefangen in der Unfreiheit, in der völligen Aberkennung aller ihrer Persönlichkeitsrechte. Keine Kinder mehr auf Spielplätzen, Schulen sind -trotz Schulpflicht – eben mal ausgesetzt. Nicht einmal das ungezwungene Gespräch mit dem Nachbarn ist erlaubt, auch kein „Sonnenbaden im Park“, selbst wenn man dort ganz alleine sitzt, ebenso wenig ein „Ausflug ins Grüne“. Mit Freunden kommuniziert man bestenfalls über Skype oder Telefon und sich ‚auf ein Getränk‘ zu verabreden ist von Staatswegen verboten – Kontaktsperre., der direkte Weg in die Unfreiheit. Jeder, der das Pech hat, selbständig zu sein, muss häufig sein Geschäft schließen, sofern er keinen Lebensmittelhandel sein eigen nennt. Oma darf nicht besucht werden und ebenso wenig ist der Kontakt mit den Enkelkindern gewünscht.

Unfreiheit wird akzeptiert

Und ja, das Leben bleibt lebensgefährlich. Selbst bei einer schweren Grippeinfektion, bei einer Erkrankung an Aids oder Krebs oder einem ganz alltäglichen Unfall in den eigenen vier Wänden. Und ja, Kinder stecken an und stecken sich an. Kindergärten und Schulen sind ein Hort der Ansteckungen, davon können Eltern aller Generationen ein Lied singen. Daran werden auch alle Impfungen dieser Welt nichts ändern, im Gegenteil, Krankheiten stärken eben auch unser Immunsystem und helfen uns selbst bei Ansteckung mit dem Coronavirus, von dem es ja rund ein halbes Dutzend geben soll. Selbst das Militär übernimmt zwischenzeitlich öffentliche Aufgaben.

Milliarden ohne Einnahmen

Der ganz persönlichen Tragödie mit dem Entzug sicher geglaubter Persönlichkeitsrechte folgt ein noch viel schwererer, was am Absturz der Börsen um 40 Prozent deutlich zu sehen ist. Treffen wird es nicht die Beamten, Politiker oder öffentlich Bediensteten, dafür um so härter alle anderen, die es nicht sind. Wir haben die Zwei-Klassen-Gesellschaft, zementiert bis zum Grab, bis zum Ende der Rente, pardon, der Pensionen und Bezüge. Also, stellen wir uns einmal vor, 40 Prozent der „frei arbeitenden Bevölkerung“ gibt es in den nächsten Monaten als Erwerbstätige und Steuerzahler nicht mehr. Gleichzeitig wirft der Deutsche Staat 750 Milliarden Euro in eine von Lobbyisten und Politiker geprägte Gemengelage. Das könnte der Anfang vom Ende sein, und so gesehen sind dann auch die nicht mehr existenten Persönlichkeitsrechte, die Freiheit der Bürger, nicht mehr von Bedeutung.

Kernschmelze der Macht

Der bekannte (und allseits abgelehnte) Investigativ-Journalist Gerhard Wisnewski, gebraucht zur aktuellen Entwicklung deutliche Worte und redet von der „Fratze der Diktatur“. Er gebraucht Begriffe wie 1929, Ausnahmezustand, 1933, Kriegsrecht, Freiheitsberaubung, Internierung, Isolation, Machtergreifung. Das Interview mit ihm ist zu finden
unter: https://www.youtube.com/watch?v=6XcFJyYkEbk

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