Kritik am Klinik-Neubau in Bad Reichenhall

Mit dem „mit großer Merhheit gefassten Beschluss für einen Neubau des Klinikums in Bad Reichenhall“ im Dezember 2021, dem Verkauf des Grundstücks gegenüber der Rupertustherme und dem fast einstimmigen Beschluss des Stadtrates von Bad Reichenhall vom April 2022 in das Bauverfahren einzusteigen, scheint der Klinik-Neubau nun unausweichlich zu sein. Es regt sich aber Widerstand, denn weder der Verkauf des Freizeitgeländes für die Jugend und Kinder (Spielplatz), noch die Auflösung des Wohnmobilstellplatzes, die Lage direkt an der Saalach und ein möglicher Wegfall des jetzigen Pendlerparkplatzes erschließt sich vielen Einheimischen. Zudem erscheint die absolute Notwendigkeit eines Neubaus, wie von Aufsichtsratsvorsitzenden der KSOB (Kliniken Südostbayern AG), Dr. Uwe Gretscher, dargestellt, nicht zwangsläufig gegeben zu sein.

Die Hauptargumente, wie in der Kreisausschuss-Sitzung dargelegt, seien geringere Kosten für den Neubau und eine deutlich kürzere Bauzeit von einigen Jahren im Vergleich zu einer Sanierung, für die eine Zeitspanne von 14 Jahren genannt wurde. In der Kostengegenüberstellung, nach einer Berechnung aus dem Jahr 2018, koste eine Sanierung 136 Millionen und der Neubau – ohne den Erwerb des Grundstücks – 125 Millionen Euro. Mittlerweile geht man von 175 bis 190 Millionen Euro aus.

Foto: Am bestehenden Krankenhaus gibt es ausreichend Platz für einen Neubau um moderne Technik , OP-Bereich und Intensivstation ‚auf den neuesten Stand‘ zu bringen.

Hoher Druck auf den Stadtrat

Prominent gegen einen Neubau hat sich jüngst der Bund Naturschutz positioniert und BN-Ortsvorsitzender Dr. Wittmann mahnt an, dass weder den Kreistagsmitgliedern, noch der übrigen Öffentlichkeit das Gutachten dargelegt wurde, welches die Behauptung von einem kostengünstigeren Neubau rechtfertige. Für den FWG-Stadtrat Fritz Grübl ist „der ganze Neubau suspekt, es werden 50.000 Quadratmeter Wiese und Infrastruktur geopfert.“ Stadtrat Friedrich Hötzendorfer machte den auf den Stadtrat ausgeübten Druck der Kliniken Südostbayern AG deutlich. „Wir standen vor der Wahl: Entweder wir finden ein Grundstück oder wir verlieren ein Krankenhaus.“

Probleme beim Grundwasser?

Grundstück verkauft: Hier soll die neue Klinik stehen

In der Debatte um den Standort ist jetzt auch Ingenieur Wolfram Kagerer hellhörig geworden, der als „Tunnelexperte“ weltweit Gutachten und Expertisen für große Bauvorhaben erstellt. „Baukörper dieser Größe, direkt am Gebirgsfluss Saalach, sind mit hohem Risiko behaftet“, prognostiziert er und führt aus: „ Ich sehe dabei einige ernste Probleme: Die Baustelle braucht in der Bauphase eine dichte Umschließung, der hohe Grundwasserstand erzeugt gewaltige Auftriebskräfte, die während der Bauzeit beherrscht werden müssen, der Untergrund aus Kiesen und Sanden ist sehr durchlässig, sodass jede Schwankung des Saalach-Wasserspiegels sich unmittelbar in der Baustelle zeigt. Ein weiteres Problem stellt der Aufstau der die Saalach begleitende Grundwasserströmung „oberhalb“ des Bauwerks (eine dichte Betonwanne)dar“, so Kagerer.

„Er kann nicht toleriert werden, weil er bei der bestehenden Bebauung zu nassen Kellern führen wird. Natürlich gibt es dagegen eine technische Lösung, nämlich leistungsfähige Düker, die einen Aufstau verhindern und das Grundwasser unter dem Gebäude in den „unteren“ Bereich leiten können. Man kann sich gut vorstellen, dass diese Lösung mit erheblichen Kosten verbunden ist.“ Er verweist zudem auf nötige und auch längerfristige Untersuchungen des Untergrundes und der bestehenden Grundwasserströme, „was sich in die Länge ziehen kann“, so der Bauingenieur.

Rechnen mit hohem Grundwasser

Das Wasserwirtschaftsamt Traunstein stellt kar: „Das angedachte Bauvorhaben liegt in einem Bereich, in dem mit hohen Grundwasserständen zu rechnen ist. Dieser Sachverhalt ist unter der Maßgabe, dass die Grundwasserverhältnisse nicht maßgeblich nachteilig verändert werden, zu berücksichtigen.“

Kliniksprecher Ralf Reuter räumt die Grundwasserproblematik ein, und es „ist ein Tiefgeschoß für den Bau nach heutigem Kenntnisstand angedacht.“ Weiter führt er aus: „Eine genauere Planung wird sich noch aus dem Bedarf des in Erstellung befindlichen Raum- uund Funktionsprogramm ergeben sowie den weiteren Voruntersuchungen und Abstimmungen im Rahmen des eingeleiteten Bauleitverfahrens.“

Grundstück verkauft: Nach ersten KSOB-Plänen als ’stille Reserve‘, rechts davon (Fußballfeld) ist ein Ärztehaus angedacht

Ein „Riesen-Geschäft“ für die Klinik?

Den Kostenvergleich zwischen einer Sanierung des Altbaus, den man in drei, vier Bauabschnitten bewältigt könnte, und den Ansatz für einen Neubau sieht Fritz Grübl darum kritisch. „Angesichts der aktuell angespannten Entwicklung im Bausektor und möglicherweise noch nicht eingerechneter Kosten muss ein Neubau nicht zwangsläufig günstiger sein. Rechnet man allerdings den Grundstückswert des alten Areals an der Riedelstraße plus bestehender Gebäude mit einem Alter von etwa 20 Jahren, errechnet sich ein Wert von mindestens 14 Millionen Euro. Werden neben einer begrenzten Zahl an Personalwohnungen noch zu errichtende Eigentumswohnungen und Geschäftsräume ausgebaut, so beläuft sich der Gesamtwert von Areal und Gebäude nach deren Sanierung auf einen dreistelligen Millionenbetrag. Und Eigentümer des Anwesens ist ja die Klinik Südostbayern AG. Da ist dann ein Neubau natürlich eine sehr lukrative Angelegenheit und die angebliche Alternativlosigkeit macht Sinn.“

Grundstück verkauft: Spielplatz, Volleyballplatz und der von der Stadt für viel Geld installierte Stellplatz für Wohnmobile sollen weichen. Es sind eine Baustellenzufahrt und ein Wohnhaus für Pflegepersonal angedacht.

Modernes medizinisches Angebot nur im Neubau möglich?

Die jetzt auf der unternehmenseigenen Webseite der KSOB aufgeführten Vorteile eines Neubaues lassen sich in fast allen Bereichen auch mit einer Sanierung des bestehenden Standortes anführen. Ein modernes medizinisches Angebot hängt nicht von einem Neubau ab, ebenso ein Wohlfühlcharakter oder eine Personalzufriedenheit. Gar von „Nachhaltigkeit“ im Zusammenhang mit einem unnötigen Neubau zu sprechen, erschließt sich für Dr. Michael Wittmann auch angesichts einer Flächenversiegelung in enormer Größe, direkt am Naturraum der Saalach, nicht. Mitarbeiter und Mitglied des Betriebsrates der Klinik in Bad Reichenhall, Richard Stelzer, versteht die Abwertung des bestehenden Standortes nicht.

„Nicht das Gebäude, sondern Fachkräfte sind das Problem“

Der Fachgesundheits- und Krankenpfleger für Anästhesie und Intensivmedizin ist sich sicher: „Bad Reichenhall bietet eine medizinische Versorgung auf höchstem medizinischen Niveau für alle Bürgerinnen und Bürger des Landkreises.“ Er verweist auf den „Neubau des Bettenhauses für alle A-Stationen, das erst 2001 eröffnet wurde. Grundlegend saniert seien zudem alle B-Stationen bis in den fünften Stock. Zudem die Notaufnahme und die Intensivstation. In München werden an vielen Standorten Krankenhäuser saniert, modernisiert und ausgebaut, selbst in Traunstein. Nur in Bad Reichenhall will man ein neues Klinikum auf der grünen Wiese errichten,“ drückt er sein Unverständnis dafür aus. Die eigentlichen Probleme im Betrieb der Klinik sieht er im Fachkräftemangel und fordert darum eine deutlich bessere Bezahlung des Pflegepersonals und sozialverträgliche Arbeitszeiten.

Grundstück verkauft: Die Zufahrt zur Notaufnahme und die Versorgung sollen hier erfolgen. – Fotos: Gerd Spranger

Betten sind genug vorhanden

Dr. Michael Wittmann ist sich ebenfalls sicher: „Die Klinik hat bisher an der Riedelstraße gut funktioniert und würde mit einem Erweiterungsbau dort auch in Zukunft alle Erwartungen erfüllen können.“ Die Bettenkapazität jedenfalls könne kein Kriterium sein, denn die Klinik in Bad Reichenhall verfügt aktuell über 287 Betten und für den Neubau sind 250 geplant. Als Ortsvorsitzender des Bund Naturschutz bedauert er, „dass die CO2-Verschwendung für einen Neubau und durch den Abriss (noch) nicht eingepreist werden muss.“

Stadt muss geeignete
Ersatzflächen liefern

Kaum eine Rolle scheinen der Verlust des Freizeitgeländes für Jugendliche und Kinder zu spielen. Man wolle es jenseits der Saalach in den Wald verlegen, wo es abseits liegt und kaum eingesehen wird. Was mit dem Stellplatz für Wohnmobile passiert, der zentral zur Therme, Innenstadt und den Nonner Auen liegt, ist aktuell noch völlig unklar. Ein Umstand, den Stadtrat Fritz Grübl erzürnt. „Dieses Gelände wird ohne Not geopfert. Natürlich stellt eine Sanierung Anforderungen und jeder Hausherr weiß, dass sie aufwändig ist. Am jetzigen Standort an der Riedelstraße aber ist sie sinnvoll. Zudem sind Rettungswache und Feuerwehr in direkter Nachbarschaft. Das Areal lässt ausreichend Raum für Erweiterungen und Ersatzbauten.“ Es ist übrigens „die letzte grüne Wiese“ im engeren Stadtgebiet, denn durch die Tallage ist die Kapazität ausgeschöpft. Die wenigen verbleibenden Flächen in der Kurstadt sind bereits verplant und nicht im Besitz der Stadt.

Fritz Grübl: „Die Stadt muss wieder neue Möglichkeiten für die Familien und die Jugend bereit stellen, auch finanziell dafür aufkommen. Der Nonner Wald ist dazu denkbar ungeeignet.“ Oberbürgermeister Dr. Christoph Lung hält entgegen: „Wir werden adäquate Ersatzflächen schaffen.“

Landkreis steht
in der Verantwortung

Zwar ist der Landkreis Berchtesgadener Land nicht Betreiber der Kliniken, sondern gemeinsam mit dem Landkreis Traunstein Träger der KSOB, doch entstehende Defizite müssen die Landkreise auffangen und so stehen sie auch in wirtschaftlicher Verantwortung. Ins Bild dazu passt der Beschluss des Kreistages vom März 2022 mit dem Verzicht auf den Neubau des Landratsamtes für 50 Millionen Euro. Wegen explodierender Kosten musste der Landkreis seine Prioritätenliste für Investitionen anpassen. Bis zum Jahr 2031 veranschlagt die Verwaltung 154 Millionen Euro. Bei allen Großprojekten des Landkreises wurde immer einem Neubau gegenüber einer Sanierung der Vorzug gegeben.

„Die KSOB hat kein Interesse
an einer Sanierung“

Peter Windstosser ist ein weiterer Bürger aus Bad Reichenhall, der einen Neubau auf der grünen Wiese, im Naherholungsbereich und Naturraum der Saalach mit Entsetzen entgegensieht. Er gündete eine eigene Interessengemeinschaft und auf einer eigenen Webseite mit täglich bis zu 1000 Aufrufen sammelt er sei Monaten Argumente gegen den Neubau. Für ihn macht eine Sanierung der bestehenden Klinik viel mehr Sinn. „Es gibt auf dem Areal mehr als genug Platz für einen großen neuen Baukörper, etwa wenn man zwei alte Gebäude an der Kurfürstenstraße abreißt, nämlich das alte Krankenhaus und das Gebäude mit der alten Isolierstation zwischen dem Schachnerbau und der Berufsfachschule, ehemals Schwesternhaus. Man hat aber gar kein Interesse daran, die bestehende, moderne und voll funkitionsfähige Klinik zu sanieren“, unterstellt er. In der Öffentlichkeit habe man zudem das Vorhaben Neubau nie diskutiert, sondern eilig vom Kreistag und der Stadt Bad Reichenhall, auf massiven Druck der KSOB hin, möglichst schnell festgeszurrt.

Statt 20.000 jetzt 50.000 Quadratmeter für die Klinik

Blickt man auf die von der Klinik auf der eigenen Websteite veröffentlichten Pläne, so wird deutlich, dass der bestehende Wohnmobilstellplatz, der Kinderspielplatz, die Fußballwiese, der Bolzplatz und der Skaterplatz weichen müsssen, weil zunächst eine Baustellenzufahrt geschaffen wird, um später als Zufahrt zur Notaufnahme zu dienen. Auf diesen Flächen steht dann kein Klinikgebäude, sondern ein Ärztehaus und ein Wohnheim für Pflegekräfte, während in 350 Metern Entfernung dann die nicht mehr genutzten Gebäude zunächst leerstehen, um später womöglich meistbietend verkauft zu werden. Kliniksprecher Ralf Reuther schränkt allerdings ein. „Die veröffentlichten Pläne sind lediglich als Skizze gedacht und sowohl Lage wie auch Größe der Gebäude können sich noch ändern.“ Ursprünglich suchte man für die Klinik ein Grundstück von 20.000 Quadratmeter, jetzt verfügt die KSOB über 50.000 Quadratmeter.

Auch über den jetzigen Haupteingang der Klinik in Bad Reichenhall ist noch ‚viel Luft nach oben‘.

Kein neutrales Gutachten vorgelegt

Landrat Bernhard Kern hingegen bekräftigt: „Aufgrund der von der Kliniken Südostbayern AG erfolgten Standortuntersuchungen soll der Ersatzneubau der Kreisklinik Bad Reichenhall auf den angebotenen Grundstücken an der Bundesstraße 20 in Bad Reichenhall erfolgen.“ Peter Windstosser und viele andere Beteiligte hätten sich dafür ein neutrales Gutachten gewünscht, von einer Firma, die nachweislich weder dem Landkreis, noch der Stadt Bad Reichenhall, noch der KSOB verpflichtet ist. Auch kritisiert er, dass der Kaufpreises für das Grundstück an der Saalach bis heute nicht bekannt ist. „Die Bürger haben ein Recht es zu erfahren, wenn so ein Natur- und Freizeitraum einem riesigen vier- bis fünfstöckigen Klinikum geopfert wird. Es ist für mich auch unverständlich, direkt neben der extrem stark befahrenen und durch den Transitverkehr belastete Bundesstraße zu bauen.“

Für das große Klinikum in Traunstein scheinen ganz andere Maßstäbe zu gelten. Seit 30 Jahren wir hier gebaut, angebaut und modernisiert. Die Gebäude sind teilweise 50 Jahre und älter. – Foto: Google

Eine Ausdünnung
des medizinischen Angebotes

Kreisrat Helmut Langosch, seit 1992 hauptamtlich im Rettungsdienst tätig, hatte im Dezember 2021 gegen einen Neubau gestimmt und gibt darüber hinaus zu bedenken, dass 2018, als man sich für einen Neubau entschied, noch kein Hochwasser im Ahrtal oder an der Bobbahn Königssee bekannt war und die damit verbundenen katastrophalen Folgen bei Starkregen. Für ihn ist die Wahl des Grundstückes unglücklich und bedenklich. Er befürchtet eine Ausdünnung des medizinischen Angebotes in Bad Reichenhall zugunsten von Traunstein, was in Einzelbereichen schon jetzt der Fall sei. Von der beschlossenen Schließung der Notfallambulanz in Berchtesgaden und Freilassing ganz zu schweigen. „Im Falle einer Verletzung wird der oder die Geschädigte zwar mit dem Rettungswagen nach Bad Reichenhall gefahren, bei einer ambulanten Versorgung aber kann die Person zusehen, wie sie wieder nach Hause kommt und muss die Kosten für ein Taxi selber tragen. Zudem werden Ärzte, die Karriere machen wollen, eher in Traunstein eine Stellung annehmen, als im Berchtesgadener Land,“ wagt er eine Prognose.

„Ein großer Anbau
kostet nur die Hälfte“

Kritisch beurteilt der chirurgische Facharzt Johann Sirtl den 2018 in den Raum gestellten Kostenvergleich eines Neubaus gegenüber einer Sanierung. Er war selbst 30 Jahre behandelnder Arzt im damaligen Städtischen Krankenhaus und bis vor zwei Jahren auch in der Kreisklinik der KSOB. „In Bad Reichenhall reicht ein einziger neuer Baukörper, etwa auf der Fläche des Gebäudes der alten Isolierstation vor der Notfallaufnahme. Hier ist genügend Platz vorhanden und sieht man nach Traunstein, so wird eben genau nach diesem Prinzip ein großes Klinikzentrum errichtet. Demnächst sollen noch drei große Baukörper im Süden hinzukommen. In Bad Reichenhall gilt das alles nicht, es muss nach der Klinikleitung und den Gesellschaftern ein völlig neuer Bau entstehen. „Ein Funktions-Andockbau, wie jetzt in Traunstein errichtet, dürfte unter 100 Millionen Euro kosten, selbst wenn man jetzt die stark angestiegenen Preise berücksichtigt. Er liegt damit deutlich unter den veranschlagten 137 Millionen Euro, Stand im Jahr 2018.“ Der chirurgische Facharzt führt seine Vorstellungen genau aus und verweist auch auf die Verflechtungen der Kliniken innerhalb der KSOB. Ein eigener Bericht dazu folgt.

Lesen Sie auch aus der Kreistagssitzung vom Dezember 2020:
https://meinreichenhall.wordpress.com/2021/12/19/kliniken-im-verbund-mit-neuen-aufgaben/

Weitere Argumente für den Erhalt, Ausbau und die Sanierung der bestehenden Klinik finden Sie auf der Seite:
https://www.krankenhaus-reichenhall.de/

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