Belastet der Verkehr Berchtesgaden?

Was wird werden aus Berchtesgaden? Die Gemeinde macht sich darüber offenbar Gedanken, denn sie gab ein integriertes Stadtentwicklungskonzept in Auftrag. Der vom Tourismus geprägte Ort soll eine Aufwertung erfahren und engagierte dafür die Münchner Stadtplanerin Martina Schneider. Die Frage stellt sich: Belastet der Verkehr Berchtesgaden mehr als nötig?

Schafft der ÖPNV einen Durchbruch?

Ist eine Verkehrswende und Verkehrsentlastung durch Radwege und den ÖPNV im Berchtesgadener Land möglich? Der Landkreis investiert dafür Millionen.

Opfer zu oft allein gelassen

Der Verein WEISSER RING hilft Betroffenen und sucht Unterstützer. Opfer bleiben in den Medien weitgehend unbeachtet. Die Organisation ‚Weisser Ring‘ zählt heute in Deutschland 44.000 Mitglieder zählt und ist in 18 Landesverbänden mit 400 Außenstellen und rund 2900 professionell ausgebildeten, ehrenamtlichen Helfern strukturiert. Auch im Berchtesgadener Land ist der ‚Weisse Ring‘ vertreten. Seit 2917 ist Inge Bernecker-Krause die Leiterin der Außenstelle im Berchtesgadener Land. Wir haben uns mit ihr über die Arbeit unterhalten. Auf der Homepage werden die Tätigkeitsbereiche Häusliche Gewalt, Stalking, Vergewaltigung und Betrug genannt.

Cocktails nach Programm und mit Events

Seit einem halben Jahr gibt es in Bad Reichenhall in der Schachtstraße eine neue Bar, die „Robotik-Bar“. Cocktails gibt es hier aus der Maschine in 70 Varianten, davon 20 ohne Alkohol. Ideengeber, Hersteller und Lizenzgeber ist die Familie von Moritz Buschmann ( 22 ), die im Großraum von Köln seit 2019 das System „Cocktail-Joe“ bereits…

Senioren und Behindertenarbeit im Landkreis

Menschen mit Behinderung sind körperlich oder geistig eingeschränkt, häufig von Geburt auf, seit ihrer Jugend oder durch Krankheit oder Unfall. Zu Menschen mit Behinderung zählen aber auch Senioren, die etwa mit Demenz oder anderen Beeinträchtigungen leben lernen müssen, etwa dass sie auf eine Gehilfe angewiesen, oder ihre Sehkraft oder das Gehör beeinträchtigt sind. „Statistisch gesehen…

Wirtefamilie Wallner hört nach 40 Jahren auf

21 Jahre Padinger Alm – 12 Jahre Niederalm – 11 Jahre Kammerer-Bräu 40 Jahre lang führten Ulrike und Johann Wallner selbständig vier Gastronomiebetriebe. Angefangen haben sie in Lauter bei Traunstein, ehe sie 1987 die Padinger Alm in Bad Reichenhall übernahmen und diese bis 2008 führten. Von 2006 bis 20018 dann die Niederalm und ab 2011…

KSOB nimmt Stellung zum Neubau

Auf eine redaktionelle Nachfrage, warum ein Klinik-Neubau in Bad Reichenhall nötig sei, nimmt die KSOB (Kliniken Südostbayern AG) Stellung. Unternehmenssprecher Ralf Reuter schreibt: Altersstruktur der Bauten Die bauliche Altersstruktur der Kreisklinik Bad Reichenhall mit zentralen Komponenten aus den 1960er Jahren war Grundlage der Überlegungen zur Sanierung der Bestandsgebäude oder zum Neubau einer Klinik. Im Rahmen…

Kliniken im Verbund mit neuen Aufgaben

In seiner jüngsten Sitzung entschied sich der Kreistag für den neuen Klinikstandort in Bad Reichenhall. Die Zusammenführung der Kliniken im Berchtesgadener Land und im Landkreis Traunstein vor 20 Jahren leitete die richtige Entwicklung ein, „dabei war die Situation in den ersten Jahren teilweise desaströs“, bekennt Aufsichtsratsvorsitzender der KSOB (Kliniken Südostbayern AG), Dr. Uwe Gretscher.

Unterschiedliche Reaktionen auf G2 in Berchtesgaden

Auch in Berchtesgaden gilt für den Einzelhandel die 2G-Regel. Die Redaktion hat bei Bekleidungs- und Sportgeschäften nachgefragt. Wie gehen Sie mit der neuen Situation um? Verärgert zeigen sich die Händler über immer neue auferlegte politische Maßnahmen und die langfristigen Folgen daraus.

„An die neue Situation gewöhnen“

Beim Kaufhaus Juhasz in Bad Reichenhall hofft Geschäftsführer Ulrich Wassermann mittelfristig auf eine Normalisierung der neuen Situation mit der 2G-Regel für den Einzelhandel. „Die letzten Tage haben viele genutzt, um noch ohne Auflagen zu shoppen. Einige äußerten ihren Unmut über die neue 2G-Regelung. Wir werden uns alle aber an die neue Situation gewöhnen müssen und es wird die neue Normalität werden“, hofft er.

„2G bietet uns Sicherheit“

Kathrin Proft vom Modehaus Dollinger registriert bei ihren Kunden bislang entgegen der Erwartung eine positive Einstellung. „Gerade ältere Kunden fühlen sich mit der 2G Regelung beim Einkaufen wieder sicherer.“ Sie ist aber skeptisch, dass 2G im Handel wirklich zur Verbesserung der Lage beiträgt.