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Eine Spende für das Frauenhaus Rosenheim-Taunstein

Aktuell laufen Verhandlungen des Lankreises BGL zum Anschluss an das Frauenhaus Rosenheim. Landrat Bernhard Kern lässt eine Absichtserklärung zur Vorlage bei der Stadt Rosenheim für weiteren Beitrittsmodalitäten vorbereiten. Das Frauenhaus Rosenheim-Traunstein freut sich indessen über eine großzügige Spende der ‚Freien Wähler‘ von 550 Euro.

Gerade in der Pandemiezeit böten sich den Frauen und Kindern des Frauen- und Kinderschutzhauses wenig Möglichkeiten, außerhalb der Einrichtung an Freitzeitaktivitäten teilzunehmen. Die Spende fördert eine Mutter-Kind-Malaktion im Frauenhaus. Dabei sollen traumatische Erfahrungen über kreatives Malen verarbeitet werden. Die Bewohnerinnen und Mitarbeiterinnen des Frauenhauses bedanken sich herzlichst bei den ‚Freien Wählern‘.

Unser Foto zeigt von links: Sabine Weiß von der Interventionsstelle Traunstein, Karin Freyer von den Freien Wählern und Iris Hinkel (rechts), Geschäftsführerin des Sozialdienst kath. Frauen e.V. Südostbayern.

Foto: Frauenhaus/ Repro: Gerd Spranger

Ein starker Kreistag mit Michael Koller als Landrat

Die FWG-Kandidaten (v.l.): Anton Wieser, Bürgermeisterkandidat für Piding; Ania Winter, Oberbürgermeister-Kandidatin für Bad Reichenhall, Michael Koller, Landrats-Kandidat, Kreisvorsitzender Armin Nowak und Sabrina Stutz, Bürgermeister-Kandidatin für Teisendorf. – Fotos: Gerd Spranger

Am 15. März stellen sich gleich fünf Kandidaten für das Amt des Landrates zur Wahl. Zeitgleich wird ein neuer Kreistag gewählt, so dass auf kommunaler Ebene einiges in Bewegung kommen wird. Dabei ist vielen Bürgern die eigene Gemeinde- oder der Stadtrat näher als die Ebene des Landkreises. Die FW (Freien Wähler) sehen das differenzierter, was bei der Vorstellung der Kandidaten im Gasthof Bürgerbräu am 11. Februar deutlich wurde. Sie schicken über ihren Landratskandidaten Michael Koller hinaus sechzig Kandidaten für den Kreistag ins Rennen, auch die Mitte des Landkreises mit Bad Reichenhall, Bayerisch Gmain, Piding, Anger und Schneizlreuth ist gut präsentiert.

Die Mitte muss stärker werden

FWG-Kreisvorsitzender Dietrich Nowak

Das war eines der zentralen Themen und Forderungen des Wahlabends der FW über alle Kandidaten hinweg. „Die Mitte des Landkreises ist im jetzigen Kreistag deutlich unterpräsentiert, aus Bad Reichenhall vertreten nur zwei Kandidaten die Stadt,“ erläutert Dietrich Nowak, FW-Kreisvorsitzender aus Ainring, die aktuelle Situation, „dabei stellt die Stadt fast ein Fünftel der Einwohner des Landkreises.“ Er plädierte dafür, den Blick nach vorne zu richten. „Es geht um die nächsten sechs Jahre. Was wollen wir erreichen, wo wollen wir hin? Auf Landkreisebene werden wichtige Themen wie Verkehr, Kliniken, Schulen und Infrastruktur entschieden und über Mittel und Maßnahmen für Soziales, Umwelt und Integration befunden.“

Akuter Handlungsbedarf
in der Region

FWG-Landratskandidat Michael Koller

FW-Landratskandidat Michael Koller nahm den Ball auf, prangerte mit offenen Worten gesellschaftliche Missstände und Fehlentwicklungen an. „Wenn etwa 280 Millionen Pakete in Deutschland wieder zurück gesendet werden, wenn die Generationen untereinander ausgespielt, wenn ehrenamtlich engagierte Menschen nicht gewürdigt, wenn keine Energieform die richtige ist und die Dinge vor Ort zu lange brauchen, dann betrifft es uns auch in der Region und wir haben akuten Handlungsbedarf.“ Und Koller weiß von was er redet, nach seiner Schreinerlehre hat er sich weitergebildet und der heute 43-Jährige ist seit 2007 als Lehrkraft an der Realschule in Freilassing tätig und mit der Hälfte seiner Arbeitszeit seit 2016 Verwaltungsleiter im Pfarrverband Stiftsland Berchtesgaden. Seit 12 Jahren ist er im Gemeinderat von Berchtesgaden Fraktionssprecher und seit sechs Jahren Kreisrat. Er ist in weiteren fordernden ehrenamtlichen Engagements aktiv.

Sich den Herausforderungen stellen

„Wir werden die anstehenden großen Herausforderungen unserer Zeit aber nur gemeinsam lösen können. Als Landrat möchte ich das Gespräch und die Zusammenarbeit mit allen Beteiligten pflegen, angefangen bei den Mitarbeitern des Landratsamtes bis hin zu den beteiligten Organisationen wie die BGLT, den Wirtschaftsservice, die Biosphärenregion, den Wirtschaftstreibenden, den Gemeinden und Vereinen.“ Konkret nannte er:

Generationen: „Wir hätten eigentlich viel ‚von den Alten‘ gelernt und was Nachhaltigkeit und Ökologie betrifft gute Vorbilder gehabt. Es gab keine ‚Wegwerfgesellschaft‘ und auch keine drei Auslandsurlaube jährlich. Kein Gegeneinander, sondern ein Miteinander. Da müssen wir uns im Maß wieder etwas besinnen!

  • Ehrenamt:  „Hilfsbewusst sein mit sozialem Gewissen“
  • Digitalisierung: „Schnell und zeitnah umsetzten was funktioniert, wo gute Erfahrungen gemacht wurden.“ Breitbandausbau auch aufs Land, für die Zukunft des Arbeitslebens unerstzlich.
  • Gesundheit: „Den Standort der Kliniken sichern und erhalten. Die Landkreise Berchtesgadener Land und Traunstein tun gut daran, jährlich 1 bzw. 2 Millionen auf ein Rücklagenkonto einzuzahlen.“
  • Bürgernähe: „Kurze Entscheidungswege, klare Entscheidungen, gegenseitige Wertschätzung und Motivation als Dienstleister.“
  • Wirtschaft: „Wir müssen unsere ortsansässigen Gewerbe- und Handwerksbetriebe fördern und in ihrer Entwicklung unterstützen. Dabei gilt es das Wirtschaftsleitbild des Landkreises tatkräftig umzusetzen.“
  • Tourismus: „Weniger Ausflugsverkehr, höhere Wertschöpfung, attraktive Gesundheits- und Wellnessangebote.“
  • Verkehr: „Die Mitte des Landkreises ist extrem belastet, ein verbesserter ÖPNV mit höherer Taktfrequenz und günstigeren Preisen. Gute Park & Ride Angebote für die Städte. Aber es muss auch schnelle Lösungen bei verkehrlichen Dauerstaustrecken geben!“
  • Grenzkontrollen: „Nicht immer optimal, mehr mit personell aufgestockter, sehr professioneller Schleierfahndung arbeiten.“
  • Schulen: „Auch die Berufsschule in Freilassing baulich wieder fit und konkurrenzfähig machen für ein interessantes Gesamtangebot im Landkreis“
  • Wohnen: „Flächenfraß vermeiden, Leerstände nutzen und offen für neue Wege sein. Erleichterte Bedingungen für bestehende Bauten mit Leerstand im Außenbereich, etwa bei Mehrgenerationen-Häusern. Keine Zweitwohnungen.“
  • Energie: „Regional und dezentral, Alternativen fördern, Potentiale und Einsparpotential beim Verbrauch nutzen.“

Nach der Vorstellung von Michael Koller als Landratskandidaten der Freien Wähler stellten sich 17 FW-Kandidaten aus der Mitte des Landkreises, von Bayerisch Gmain bis Anger, vor. Ein zentrales Thema dabei war der sich immer mehr verdichtende Verkehr über alle Gemeinden hinweg, bis in den Norden nach Laufen. Ania Winter, die FWG-Kandidatin für den Oberbürgermeister in Bad Reichenhall, steht auf Platz 11 der FW-Kreistagsliste und bekräftigte ihr Bestreben sich für den Kreistag zu engagieren. „Viele Entscheidungen betreffen Bad Reichenhall direkt. Zudem ist es wichtig, sich in der Kommunalpolitik untereinander zu vernetzen und auszutauschen. Die Freien Wähler sind zudem von München anfangend in allen Kommunen vertreten und stellen etliche Bürgermeister. Das ist gut für unsere Arbeit.“

„Es ist Zeit für einen politischen Neuanfang“

Die FWG startet im Gasthof Bürgerbräu in den Wahlkampf für die Kommunahlwahl am 15. März. – Fotos: Gerd Spranger

„Nach 14 Jahren ist es Zeit für einen politischen Wechsel in Bad Reichenhall“, bekräftigt FWG-Vorsitzender Hans-Jürgen Frankenbusch bei der Präsentation von Kandidatinnen und Kandidaten und dem Zukunftsprogramm der FWG Bad Reichenhall im Gasthof Bürgerbräu. Die FWG wurde im Stadtrat von Bad Reichenhall 2014 zwar zur zweitstärksten Fraktion gewählt, doch war sie in den letzten sechs Jahren in der Rolle der Opposition. Mit der neuen dynamischen Kandidatin für das Amt des Oberbürgermeisters, Ania Winter, will sie das ändern. Mit Spannung wurde darum auch Ihre Vorstellung im mit fast 100 Personen vollbesetzten Festsaal der Braugaststätte erwartet.
Martin Strobl aus Ainring moderierte die Veranstaltung.

Martin Strobl moderierte die Veranstaltung, führte durch die Kandidatenvorstellung, begleitete die Oberbürgermeisterkandidatin und die Stadtratskandidaten bei der Vorstellung des Wahlprogrammes.

Ania Winter ist Rechtsanwältin, 51 Jahre, verheiratet und hat zwei Töchter. Sie durchlief nach ihrem Abitur eine Ausbildung zum Automechaniker, „und ich weiß wie es ist, nach einem harten Acht-Stunden-Tag müde nach Hause zu kommen.“ Dabei ist ihr Arbeitsalltag als selbständige Rechtsanwältin meistens deutlich länger, und seit 2012 leitet sie im Caritas Zentrum von Bad Reichenhall die Soziale Beratungsstelle für das Berchtesgadener Land, kennt die Brennpunkte und elementaren Nöte vieler Menschen. Seit gut zehn Jahren wohnt sie und ihre Familie in Bad Reichenhall, zuvor lebte die gebürtige Fränkin zehn Jahre in Schönau am Königssee. Privat verbringt sie am liebsten Zeit mit ihrer Familie, kocht gerne gemeinsam mit ihren zwei Töchtern oder ist sportlich für die Gesundheit und Erholung unterwegs.

Auf dieses Gleichgewicht an guten zwischenmenschlichen Beziehungen und fachlicher Kompetenz, wenn es etwa darum geht, Rechte von Menschen in Not durchzusetzen, legt sie Wert. Als künftige Oberbürgermeisterin von Bad Reichenhall ist ihr darum die fundierte Ausbildung als Juristin wichtig, aber gleichzeitig auch, die Menschen dort abzuholen, wo das Engagement eines Verwaltungschefs gefordert ist. „In der Verwaltung, in den städtischen Einrichtungen und auch in zur Stadt gehörenden Gesellschaften, arbeiten qualifizierte und gute ausgebildete Menschen, die ihren Job hervorragend erledigen. Es ist aber immer auch eine Frage der Motivation, in wie weit sich der Einzelne für die Stadt und ihre Bürger engagiert.“

Ania Winter ist für die FWG die Oberbürgermeister-Kandidatin in Bad Reichenhall

Politisch ist Ania Winter unbelastet, darum „unvoreingenommen, innovativ und emotional belastbar“, ist im Wahlkampfjournal der FWG zu lesen, das sich auf zwei Seiten auch eingehend der Frage widmet, was denn eigentlich die Aufgaben eines Oberbürgermeisters oder eines Stadtrates sind. Winter signalisiert damit deutlich, wie ernst sie die gestellten Anforderungen nimmt. Ania Winter und einige FWG-Stadträte kritisieren, dass Bad Reichenhall in einigen Bereichen hinter den Erwartungen zurückbleibe. Es wurde versäumt, das ganze Potential als Kreisstadt voll auszuschöpfen. Verantwortlich dafür sehe man, dass in den letzten Jahren die Handlungsspielräume der Stadt und Regulierungs-Instrumente nicht voll ausgeschöpft wurden. Es wurden auch Beschlüsse des Stadtrates nicht, nicht entsprechend oder nur schleppend umgesetzt.
Aus diesem Grund sei ein Wechsel an der Führung der Stadtregierung überfällig. Auch der Umstand, dass es so viele Kandidaten für das Amt des Oberbürgermeisters gebe, zeige, dass weitgefächert ein Führungswechsel als notwendig erachtet werde.

Es ist Wahrzeichen und ein Schmuckstück der Alpenstadt Bad Reichenhall. Die historischen Gebäude der Alten Saline. Im HIntergrund der Hausberg Predigtstuhl.

Wie kann man die ‚Schmuckstücke der Stadt‘ noch mehr zum Leuchten bringen? Wie gut wird das Stadtmarketing tatsächlich umgesetzt? FWG-Stadtrat Gerhard Fuchs bringt es auf den Punkt: „Wir Reichenhaller sollten viel mehr stolz auf unsere Stadt sein, auf das, was wir haben. Da dürfen wir gerne noch von den Berchtesgadenern lernen.“ Er führt weiter aus: „Wir haben flächendeckende Kinderbetreuung in den einzelnen Stadtgebieten, sozialverträglichen Wohnraum über die Reichenhaller Wohnbau, und eine starke Kur GmbH, die öffentlichen Gebäude, Parks und Einrichtungen wie die Rupertustherme unterhält. Zudem die Stadtwerke, die die Energieversorgung sicherstellt.“ Fuchs wehrt sich dagegen, dass Stadtteile gegeneinander ausgespielt werden. Das unterstrich auch Stadtrat Friedrich Hötzendorfer und zitierte den ehemaligen Landtagspräsidenten Alois Glück mit den Worten, dass es ‚politischer Auftrag sei, das Gemeinwohl auch bei unterschiedlichen Ansichten im Blick zu haben‘. „Wir müssen verantwortlich handeln, und das bei angespannter Haushaltslage“, mahnt er an.

FWG-Vorsitzender Hans-Jürgen Frankenbusch stellt sich auch 2020 wieder der Wahl zum Stadtrat von Bad Reichenhall.

Bei der FWG-Präsentation flammten immer wieder die Themen Wohnraum, Stadtentwicklung und Verkehr auf. Beim Verkehr sollen der ÖPNV (Öffentlicher Personennahverkehr) gestärkt, Radwege ausgebaut und geschaffen und der Verkehr insgesamt aus der Stadt gebracht werden. Für die Oberbürgermeister-Kandidatin Ania Winter ist die Sachlage langfristig eindeutig. „Es gibt vom Deutschen Bundestag bis hinunter zum Stadtrat eindeutige Beschlüsse für eine Ortsumfahrung Bad Reichenhall. Wir werden uns mit Nachdruck dafür einsetzen. Bis es soweit ist“, betont Ania Winter, „werden wir alles unternehmen, um die Situation vor Ort zu verbessern.“

Eine offene Aussprache bei der FWG-Wahlveranstaltung in Bad Reichenhall. Oberbürgermeister-Kandidation Ania Winter und Moderator Martin Strobl

Glücklich ist sie, dass Bad Reichenhall mit den Stadtwerken eine starke regionale Energieversorgung hat. Damit ist eine Energieautarkie ein realistisches Ziel. Über den sozialen Wohnungsbau hinaus brauche es auch Baugründe, damit junge einheimische Familien sich ‚den Traum vom Eigenheim‘ erfüllen können. Bad Reichenhall müsse sich wieder auf seine touristischen Stärken wie Kur- und Gesundheit besinnen, mehr für die Ansiedelung kleiner Gewerbebetriebe unternehmen und eine solide Finanzpolitik betreiben.

Mit der Wahl des neuen Oberbürgermeisters am 15. März wird auch ein neuer Stadtrat, ein neuer Kreisrat und Landrat gewählt. Die FWG ist nicht nur Teil der Regierung in Bayern, sondern ebenso in allen Städten und Kommunen vertreten. So präsentierten sich im Bürgerbräu die Kandidaten für die Kommunalwahlen. Einen guten Eindruck hinterließ der FWG-Landratskandidat Michael Koller. Auch er hat sich nach seiner Schulzeit für eine Ausbildung im Handwerk entschieden und sich zum Fachlehrer weitergebildet. Seit 2007 unterrichtete er an der Realschule in Freilassing und seit 2016 ist er Verwaltungsleiter im Pfarrverband Stiftsland Berchtesgaden. Politisch engagiert er sich als FWG-Fraktionssprecher im Gemeinderat Berchtesgaden und ist stellvertretender Kreis- und Bezirksvorsitzender. Im Ehrenamt ist Michael Koller erster Vorsitzender der Untersberger Weihnachtsschützen und Kurator der Kirche Maria am Berg.

Oberbürgermeister-Kandidatin Ania Winter und der FWG-Kandidat für den Landrat, Michael Koller.

Er bekräftigt sein Engagement und seine Kämpfernatur mit seiner Lehrerstelle im sozialen Brennpunkt München-Hasenbergl. „In der Pause hatten wir Polizeischutz. Wer hier im Sinne einer ausgeglichenen und stabilen Persönlichkeit überlebt, der schafft es überall.“ Er wünscht sich für den Landkreis mehr Dynamik, Fortschritte beim Verkehr, beim Wohnen und im Bildungsbereich, den er auch auf Fachkräfte in den jeweiligen Berufen verstanden wissen will. „Es ist aber auch unsere Aufgabe Menschen mit sozialen Schwierigkeiten aufzufangen und zu helfen. Ein Landrat ist der Kommunikator des Landkreises, er kann viel bewegen“, ist sich Michael Koller sicher und der 43jährige will es voller Elan angehen.

Die Oberbürgermeisterkandidatin Ania Winter brauchte auf Nachfrage aus dem Publikum nicht lange zu überlegen, was ihr an Bad Reichenhall so besonders gefällt. „Viel Natur in allen Richtungen, sauberes Wasser, gute Kindergärten und Schulen, die Nähe nach Salzburg und Berchtesgaden, die Fußgängerzone, Tourismus und Kur mit allen Einrichtungen wie Kurpark, Philharmonisches Orchester, die vielen Parks der Stadt, Stadtwerke und Wohnbau sowie das Vereinswesen, Tradition und Brauchtum, die für unsere Werte stehen.“ Diese Werte zu erhalten, dafür will sie ihre ganze Energie und ihre Kraft als Oberbürgermeisterin einbringen.