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Wintervergnügen auf der Piste und in der RupertusTherme

Die Rupertustherme offeriert super Angebote mit dicken Prozenten.

Nutzen Sie die attraktiven Rupertustherme Angebote. Während man in den Tälern des Berchtesgadener Landes noch auf Schnee wartet, sind die Pisten in höheren Regionen bestens vorbereitet für das Wintervergnügen mit Schlitten, Skiern oder Snowboards. Sein erstes Winter-Opening etwa startete die neue Jennerbahn vor wenigen Wochen in Schönau am Königssee, aber auch andere kleine Skigebiete locken. Ein besonderer Tipp sind verbilligte Karten in Verbindung mit der RupertusTherme in Bad Reichenhall mit 15 bis 30 Prozent bei den Top-Tickets.

Der Jenner ist eines von vier Skigebieten, das mit einem Kombiticket gebucht werden kann.
Der Jenner ist eines von vier Skigebieten, das mit einem Kombiticket gebucht werden kann.

‚Kombiticket24.com‘ heißt die Buchngsplattform und ist direkt über die Homepage der RupertusTherme erreichbar. Sie verknüpft die Leistungen von fünf Skigebieten, acht Bergbahnen sowie acht Museen und Ausstellungen im Berchtesgadener und Salzburger Land miteinander. Ob indoor oder outdoor, individuell stehen Urlaubs- und Freizeitprogramme mit günstigen Preisen zur Wahl, sparen mit den Prozenten. Dabei kann jede Buchung an einem separaten Tag in Anspruch genommen werden und ist drei Jahre lang gültig, so dass der Gast selbst entscheidet, wann das Freizeitabenteuer beginnen soll.

Der Link zur Therme:
https://www.rupertustherme.de

Der Link zur Buchung:
https://www.kombiticket24.com/

Wege aus dem Massentourismus?

Entlang des Grates am Jennergipfel (1874 m) drängen sich die Besucher. Im Hintergrund ‚König Watzmann‘ (2713 m) mit Hocheck, Mittelspitze und Südspitze – Fotos: Gerd Spranger

BGLT-Geschäftsführer Peter Nagel im Gespräch mit der Redaktion

(gsp) Die Eröffnung der Bergstation Jennerbahn am zweiten Juni-Wochenende mit deutlich verbilligten Fahrkarten führte zu einem ungewohnten Besucheransturm. Über viele Stunden hinweg bildeten sich lange Warteschlangen für die Bergfahrt, und es ging im Minutentakt nonstop in den großen Zehner-Gondeln auf den Jenner. Der große Parkplatz war bereits um elf Uhr voll besetzt und die für 300 Besucher ausgelegte Restaurant-Terrasse ab zehn Uhr. Auf der Wanderung zum Gipfel, der 74 Höhenmeter über der Bergstation liegt, drängten sich die Menschen bergauf wie bergab. Es war einerseits für die Bergbahn und das gastronomische Team um Thomas Hettegger von der Jenneralm GmbH eine echte Belastungsprobe, anderseits aber bekam man eine sehr klare Vorstellung davon, was den Massentourismus, gedrängt auf wenige Kilometer, so problematisch macht.

Zu viele Touristen in Berchtesgaden?

Dichtes Gedränge herrscht auf dem Gipfel des Jenners (1874 m) bei Hochbetrieb, wie vergangenes Wochenende. Gipfelromantik geht anders, dafür ist der Ausblick sensationell auf den Königssee, den Watzmann, das Steinerne Meer und über das Berchtesgadener Tal.

Die Redaktion hat sich mit Peter Nagel, Geschäftsführer der BGLT-Tourismus bei der Eröffnung der Jenner-Bergstation eingehend darüber unterhalten. Von einem ‚Overtourism‘, also eine das gesunde Maß überschreitende Zahl an Gästen, möchte Peter Nagel im Berchtesgadener Land nicht sprechen, räumt aber ein, „dass es einige Spitzen gibt“. So will der Touristiker auch nicht die Gästezahlen erhöhen, sondern mehr Wertschöpfung erreichen und die Dauer der Übernachtungen von 3,5 auf fünf bis sechs Tage steigern. Gerne spricht er von einer ausgewogenen Balance im touristischen Geschäft, auf den Tagestouristen, wie er typisch für den Jenner und auch den Königssee ist, ging Peter Nagel konkret nicht ein. Dabei strömen aus dem Berchtesgadener Land während der Saison ebenso tausende von Touristen nach Salzburg wie umgekehrt aus dem Salzburger Land zu den bayerischen Sehenswürdigkeiten.

Der tiefblaue fjordartige Königssee am Fuße des Watzmanns inmitten des Nationalparks Berchtesgaden.

Kann man die Besucher besser lenken?

Er denkt über eine Steuerung der Touristenströme nach. „Über Zwang geht so etwas nicht, ein wenig über zeitliche Beschränkung und über Eintrittspreise“, sinniert er. „Besser ist es, den Besuchern Alternativen zu bieten und das zeitnah.“ Um dies konkret zu machen nennt Peter Nagel ein Beispiel: „Fährt etwa ein Besucher in Piding von der Autobahn, so muss er bereits am Gablerknoten in Bad Reichenhall informiert werden, dass am Königssee alle Parkplätze belegt sind. Wir müssen ihm Alternativen anbieten.“ Konkret nannte er etwa das Ausweichen auf den Hintersee, zu den anderen Bergbahnen im Landkreis oder sogar darüber hinaus, wie etwa nach Lofer. „Genau das meine ich, wenn wir über den eigenen Kirchturm, die eigene Gemeinde und Region hinaus denken müssen.“

Bessere Absprache bei Aktionen

So wie in Salzburg sehen auch viele Parkwegweiser in großen deutschen Städten aus. Bietet sich diese Lösung auch für den Tourismus an?

Noch ein zweites Anliegen ist dem Chef der BGLT-Tourismus wichtig. „Zwischen den beteiligten Partnern vor Ort ist eine bessere Absprache nötig“, sagte er und gab ein weiteres Beispiel: „Wenn wir etwa Gäste aus Italien werben, dann können im Sommer nicht um 22 Uhr die meisten Gaststätten geschlossen sein. Der Italiener hat ein anderes Lebensgefühl, bei ihm beginnt der vergnügliche Teil ‚des Tages‘ häufig erst nach 21.00 Uhr und dauert an lauen Sommerabenden bis weit nach Mitternacht, zumal er in Urlaubsstimmung ist. Enttäuschen wir hier, dann fahren wir bei dieser Zielgruppe in den nächsten Jahren ein deutliches Minus ein, und das können wir nicht wollen, es wäre der Marke Berchtesgaden sehr abträglich.“

Kommt ein Wechsel der Perspektiven?

Die BGLT mit Peter Nagel und Dr. Brigitte Schlögl an der Spitze, arbeitet aktuell an einem Positionspapier mit dem Titel „Perspektivenwechsel, Ziele und Maßnahmen für die Zukunft“. Es soll in wenigen Wochen in der Gesellschafter-Versammlung vorgestellt werden. Man darf gespannt sein, in welche Richtung sich der Tourismus im Berchtesgadener Land weiterentwickeln wird. Franz Rasp, Vertreter des Hauptgesellschafters Tourismusregion Berchtesgaden-Königssee, sieht in der Fortsetzung des Markenprozesses den richtigen Weg.

‚Großes Kino‘ in 3D vor der Terrasse der Jenner-Bergstation auf der Jenneralm.
Jenner mit Prominenz
Die Gesellschafter der Berchtesgadener Bergbahn AG, Eigentümer der Jennerbahn, bei der Eröffnung.

 

Jennerbahn eröffnet am 8. Juni die Bergstation

Investition von  56 Millionen Euro
schafft dreifache Kapazität

– Deutliche Steigerung angestrebt
– 550 Restaurantplätze auf dem Berg

(gsp) Am 08. Juni geht die Jennerbahn in Schönau am Königssee wieder in vollem Umfang in Betrieb. Seit August 2018 läuft der Fahrbetrieb nach Neubau der Talstation und Mittelstation mit einer Komplettsanierung und Erneuerung der bahntechnischen Anlagen bereits im eingeschränkten Betrieb bis zur Mittelstation. „Wir haben damit in der Wintersaison bereits wieder an die Zahlen vor der Renovierung anknüpfen können und sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden“, berichtet Geschäftsführer Thomas Hetteger von der Jenneralm GmbH, die eine hundertprozentige Tochter der Berchtesgadener Bergbahn AG ist, der Eigentümerin der Anlagen.

Vom Hebst bis weit in das Frühjahr hinein weitet sich vor dem Besucher auf der Jenner-Bergstation das Panorama einer unberührten, hochalpinen Winterlandschaft aus

Investiert werden rund 56 Millionen Euro und angestrebt wird eine deutliche Steigerung der Frequenz. Das ermöglichen die neuen 10-er Gondelbahnen und die moderneTechnik, die die Fahrgäste in nur 17 Minuten bis hinauf zur Bergstation, der Jenneralm, befördern. Die Kapazität ist damit von 500 auf 1600 Gästen stündlich verdreifacht worden. Deshalb soll es keine Wartezeiten mehr geben.

Der Nationalpark liegt zu Füßen

Im Mai liegt noch viel Schnee auf dem Hohen Brett (2341 m) und der Terrasse der Jenner-Bergstation.

Mit Spannung wird nun die Eröffnung der Bergstation erwartet, die nochmals die Dimension von Mittel- und Talstation übersteigt. Sie wird von der 10er-Kabinenbahn und von der Mitterkaser-6er-Sesselbah angefahren, und bietet den Gästen auf 1800 Metern Höhe gelegen, ein Restaurant mit 250 und weiteren 300 Plätzen auf der Aussichtsterrasse. Von hier weitet sich der Blick in den Nationalpark Berchtesgadener Land mit Hohem Göll, Schneibstein, Steinernes Meer, Schönfeldspitze, Funtenseetauern und Watzmann.

Zuerst balzt das Birkhuhn

Noch ist das große Restaurant in weiten Teilen eine Baustelle, doch bis zum 08. Juni soll alles fertig sein. „Im Außenbereich mussten wir vom 23. März bis Juni alle Arbeiten einstellen, und auch ab September, denn die Balzzeit des Birkhuhnes muss eingehalten werden“, informiert Thomas Hetteger. Die Gäste werden sich also noch einige Wochen gedulden müssen, bis die letzten Außenarbeiten abgeschlossen sind. Für sie unsichtbar ist auch die große Küche mit allen Funktionsräumen, die in ihrer Dimension dem Restaurant in nichts nachsteht. Öffentlich zugänglich hingegen sind eine Nationalpark-Ausstellung und die vielen Wanderwege, die den Jennergipfel bis hinüber zum Schneibstein- und Stahlhaus und darüber hinaus erschließen.

Auch für den Geschäftsführer der Jenneralm GmbH, Thomas Hetteger war der vom Bund Naturschutz gegen die Jennerbahn erwirkte Baustopp eine Belastungsprobe. Alle Arbeiten im Aussenbereich mussten über Monate hinweg eingestellt werden.

Lounge-Bar und Hochzeiten

In das Gebäude sind auch einige Personalzimmer inklusive Funktions- und Personalräume integriert. Der Gast, auf den Berg ankommend, sieht von all dem nur wenig. Einzig ein Baukörper in der Größe eines Einfamilienhauses fällt sofort auf. Dessen Erdgeschoss wird zu einer Lounge-Bar gestaltet und darüber – als ganz besonderes Highlight, ein großer Hochzeitsraum. Denn auf dem Jenner wird ab Juni auch geheiratet. Der Raum steht ebenso für kleine Seminare zur Verfügung. Das meiste genutzte Fläche ist unterirdisch angelegt, und so sind die Gebäude der Bergstationen mit Restaurant, Funktions- und Ausstellungsräumen miteinander verbunden. Wert wurde dabei auf Barrierefreiheit gelegt, so dass auch für Menschen mit Handicap ein ungetrübtes Bergerlebnis wartet. Das gilt auch für die neuen Gondeln der Jenner-Bergbahn und für die Tal- und Mittelstation.

Vor wenigen Wochen noch waren die Räumlichkeiten des Restaurants mit den hohen Panoramafenstern eine einzige große Baustelle.

Schnitzel, Burger und Pommes

Für das gastronomische Angebot entschied sich Hetteger für eine gute bodenständige Küche. „Die Gäste erwarten auf dem Berg keine extravagante Speisen, sondern Schnitzel, Burger und für die Kinder auch mal eine Portion Pommes.“ Abgerundet wird das Angebot mit Suppen, Salaten und kleinen Gerichten. „Punkten möchten wir mit einem guten Service, es gibt kein Marktrestaurant wie in früheren Jahren.“ Dafür hat Hettegger ein Team von 30 Fachkräften im Service und in der Küche verpflichtet. „Natürlich ist der Arbeitsplatz auf dem Berg speziell, doch er hat für die Gastronomie sehr geregelte Arbeitszeiten, nämlich täglich von 9 bis 18 Uhr.“ Sicher halfen das und der gute Ruf des Unternehmers sowie das besondere alpine Umfeld alle ausgeschriebenen Stellen zu besetzen. „Wir reden dabei von einer ganzjährigen Anstellung“, ergänzt er. Thomas Hettegger war vor seinem Engagement bei der Jenneralm GmbH neun Jahre lang Geschäftsführer des 4-Sterne-Superior-Hotels Edelweiß in Berchtesgaden.

Ob Trauung, Tagung oder einfach nur gemütlich in der Lounge. Dieser Anblick bleibt unvergessen. – Fotos: Gerd Spranger –

Stefanie Kohl bringt viele Branchen zusammen

Im Team den neuen Kurs bestimmen
Über Grenzen hinaus gehen

(gsp) Aktuell segelt der Gewerbeverein der Aktiven Unternehmen Berchtesgaden in einer kräftigen Brise bei ruhiger See. Ein ganzes Dutzend erfolgreicher und wiederkehrender Veranstaltung sind bestens organisiert und sorgen für eine Belebung der Marktgemeinde, der Zusammenhalt und die Stimmung im Verein ist gut, und es herrscht eine Aufbruchstimmung. Doch gebrauchen die Unternehmer lieber das Bild eines großen Ruderbootes, in dem jeder seinen Platz findet und im gleichen Takt Fahrt aufgenommen wird. Neue Steuerfrau ist seit vergangene Woche Stefanie Kohl, die zur ersten Vorsitzenden gewählt wurde (wie berichtet).

Sie kennt ‚das Rudern‘, stammt aus einer Unternehmerfamilie, hat sich viele Jahre als alleinerziehende Mutter behaupten müssen, und parallel dazu eine Karriere gemacht, die von Wechsel und Herausforderungen geprägt war. Von der Textilreinigung über die Steuerfachgehilfin hin zur Finanzbuchhalterin war es ein weiter Weg. Doch für ‚Steffi‘, wie sie hier in Berchtesgaden genannt wird, war damit nicht Schluss. Sie machte weiter als Microsoft Office-Beraterin in Stuttgart, war Assistentin der kaufmännischen Leitung der Schönklinik und machte ihre Fachwirtin im Gesundheitswesen. Einen neuen Weg schlug sie ein, als sie 2013 ihren heutigen Mann und Unternehmer Alexander Kohl kennenlernte.

„Heute arbeite ich im Unternehmen mit und freue mich in einer Großfamilie zu leben“, bekennt sie. Ihre vier Söhne sind mittlerweile erwachsen und auch ein erster Enkel zählen zur Familie, ebenso wie ein Hund. Das hört sich nicht nach Langeweile an, sondern nach einem ausgefüllten Leben. Dennoch hat sie sich bei den AUB zur Wahl gestellt, ‚ein Herzensanliegen‘, nannte sie es. Was aber hat Stefanie Kohl vor, was bewegt sie?

Mit Diplomatie zum Erfolg

Selbst sieht sie sich, ebenso wie ihren Vorgänger Berni Zauner, als Diplomatin die anpacken kann und Ziele erreicht. Als geborene Waage wünscht sie sich gut im Team zu arbeiten und hier scheint der Vergleich zum Ruderboot wieder durch. Bei einer großen Besatzung – und die Aktiven Unternehmen zählen 150 Mitglieder – kommt es auf den Gleichklang an, um vorwärts zu kommen. Darum möchte sie sich zuerst mit ‚den Machern‘ und Beiräten über gemeinsame Ziele unterhalten.

Eines aber ist ihr schon heute am Herzen. Sie will den Verein weiter öffnen. „Wir haben von der Marktgemeinschaft Berchtesgaden bis hin zu den Aktiven Unternehmen Berchtesgaden schon einen weiten Weg hinter uns. Zugleich gibt es noch viel Potential in anderen Berufen und Dienstleistungsunternehmen und auch aus den anderen vier Gemeinden des inneren Landkreises finden hoffentlich noch viele Selbständige den Weg zu uns“, wünscht sich Steffi. „Auch ein Arzt oder Heilpraktiker, ein Handwerker oder Dienstleister haben gute Ideen und ihre spezielle Sicht auf die Dinge. Das hilft uns insgesamt und jedem Einzelnen weiter.“

Die eigenen Stärken erkennen

Zugute kommt ihr die breite Ausbildung in ganz unterschiedlichen Berufsfeldern. Sie kennt viele Facetten, vom Familienbetrieb bis hin zum Großunternehmen, und das in unterschiedlichen Branchen. Flexibilität in Verbindung mit fachlicher Kompetenz sind heute gefragte Tugenden. Steffi Kohl hat sich entschlossen, das zum Wohl von Berchtesgaden einzubringen. „Wenn wir gemeinsam stark sind, müssen wir eine Konkurrenz aus Salzburg oder über das Internet nicht scheuen. Wir haben unsere ganz eigenen Stärken und das weit über das eigene Geschäft hinaus, wie etwa die Marktfeste – von den Wochenmärkten bis zu den Ganghofer-Sonntagen, die Live-Musik jeden Montag oder ganz besondere Events wie ‚Berchtesgaden leuchtet‘ – zeigen.

Auf dem Jenner ist jetzt ein weiterer ‚besonderer Termin‘ gesetzt. Es ist der Event und die 40-Jahr-Feier der City Blues Connection mit Norbert Egger an der Spitze unter dem Motto: „Blues, Jazz ’n‘ Rock on Top“ am 31. August. Auch hier wirken viele potente Partner zusammen wie die Aktiven Unternehmen Berchtesgaden e.V., die Jennerbahn GmbH und die Familie Egger Holding AG. „Der Event ist in erster Linie unseren Mitarbeitern gewidmet. Es ist ein großes DANKESCHÖN für ihre Leistungen, ihren Einsatz, den sie das ganze Jahr über aufbringen“, betont Stefanie Kohl.